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NEWS

 

DONATELLA & ME: Dandy Diary in Versace

Heute haben wir mal wieder eine absolute Knaller-Meldung im Gepäck: Donatella Versace – Schwester vom großen Gianni Versace, Chefdesignerin bei VERSACE, blondeste Frau Italiens, brutal sexy – hat uns als Partner für den Kick-Off ihrer neuen Digitalkampagne und ihres Online-Shops ausgewählt.

Und als wäre das nicht schon irre genug, befinden wir uns auch noch in bester Gesellschaft. Neben DANDY DIARY werden unter anderem die von uns sehr gern gelesenen Blogs AMLUL, BRYANBOY, KATE LOVES ME, MODEPILOT und STYLEBUBBLE mitmachen. Das sind die Top-Player der internationalen Modeblogs. Nun ja. Und wir.

Donatella hat, soviel können wir schon verraten, sowohl für David als auch für mich ein Outfit aus der aktuellen VERSACE-Kollektion ausgewählt. Welches Outfit das sein wird, wissen wir noch nicht und sind schon ganz gespannt, was Dona (wie wir sie nennen) sich überlegt hat. Insgeheim hoffe ich natürlich auf ein nietenbehangenes Ganzkörper-Lederoutfit für David – auf dass er niemals wieder Eintritt im Berghain zahlen möge.

Wer nicht verpassen will, wie David und ich in den bunten, überladenen, lauten und irrwitzig italienischen Outfits, die uns Donatella ausgesucht hat, aussehen, der sollte logischerweise ständig hier bei uns auf DANDY DIARY rumsurfen oder aber auf der VERSACE-Facebook-Seite schauen. Auch da wird man auf dem Laufenden gehalten. Und im Versace-Newsletter, natürlich.

Wären wir nicht die einzigen heterosexuellen Teilnehmer (männlicherseits, klar) bei dieser Aktion, würden wir zum Abschluss dieses Posts sowas schreiben wie: “Oh my gosh! It’s Donatella! This is soooo C-R-A-Z-Y !!!”

So geht das aber leider nicht, daher schließen wir diesen Post mit einem lässig baritonen: “Yo!”

TRENDS

 

The Lamest Items of Clothing Recent History

Mode kann gnadenlos sein. Sie kann einen Angriff auf das Gemeinwohl darstellen. Das COMPLEX Magazine hat die schlimmsten Vorfälle in der jüngsten Geschichte in einer Hitlist des Grauens zusammengefasst:

Sleeveless Hoodies: Die ärmellosen Hoodies waren 2006 populär. Es war die Zeit, in der Justin Bieber zum Mann wurde. Das Pop-Idol, dem weltweit wenige Jahre später größter Respekt gezollt wurde, weil er mit einer brasilianischen Transe Geschlechtsverkehr hatte (sehr modern), war ein großer Fan der Hoodies. AMERICAN APPAREL, damals noch schwer angesagt, war die Marke, von der die ärmellosen Hoodies gekauft werden mussten. Ähnlich schlimm wie die Sleeveless Hoodies ist übrigens die Kombination aus Jackett und Kapuzenpullover. Ein Trend, der frühen 2000er, bei dem nicht ausgeschlossen ist, dass wir schon bald seine Rückkehr fürchten müssen.

Shants: Unter Shants versteht man lange Hosen, die mit Hilfe eines Reißverschluss in eine kurze Hose transformiert werden können. Der Begriff Shants war uns neu, da haben wir etwas gelernt, thank you, thank you, COMPLEX Magazine! Grundsätzlich finden wir den Gedanken der Transformation einer Hose durch Zipper gar nicht mal so übel. 1996 – dem Jahr der Shants – sah das natürlich noch ziemlich daneben aus. Beigefarbene Stoffhosen, deren Träger um Lässigkeit zu demonstrieren, gern ein Bein lang, ein Bein kurz getragen haben. Das war unschön. Doch wir finden, dass es höchste Zeit für eine zeitgemäße Variante der Shants ist.

Capris: Kein Männerbein wird jemals gut einer Caprihose aussehen. Denn Männerbeine sind, wenn man nicht gerade sein Geld mit dem Radsport verdient oder die alles verändernde Schallmauer Pubertät noch nicht durchbrochen hat, eine verdammt haarige Angelegenheit. Ein haariges Bein in einer weißen 3/4 Hose. Das kann nicht gut gehen.Wie schlimm eine Caprihose aussieht, bewies zuletzt der Rapper Pitbull der geschockten Weltöffentlichkeit bei seinem Auftritt bei der Eröffnungsfeier des “FIFA World Cup 2014″. Männer, deren Stampferl in einer 3/4 Hose stecken, sind mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zurechnungsfähig, daher Sicherheitsabstand wahren.

Sommerschal: Irgendjemand sollte all den Mittvierzigern erklären, dass ein Sommerschal zu zartosa La Martina Hemd und hellblonden Strähnchen eine fiese Angelegenheit ist. Der Schal, als modisches Statement, war vor vielen Jahren mal eine schöne Sache. Man denke an die Zeiten des Existenzialismus. Doch die Zeiten sind vorbei. Vielleicht für immer.

Mehr über Fashion Fauxpas der jüngsten Geschichte – darunter die Newsboy Cap, Fingerless Gloves und Chubbies – erfahrt ihr beim COMPLEX Magazine.

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