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Die französische Vogue verliert an Sexappeal

Wie ja mittlerweile jeder weiß, verlässt Carine Roitfeld die französische Vogue. Wie jetzt bekannt wurde, wird Emmanuelle Alt ihren kantigen Arsch in den Chefredakteurinnen-Sessel drücken. Die war bisher Modechefin.

Ohne ihre fachliche Kompetenz in Frage stellen zu wollen, müssen wir von Dandy Diary jedoch konstatieren, dass die französische Vogue damit eindeutig an Sexappeal verliert. Carine Roitfeld ist schließlich der verruchte Inbegriff von herrischer Sexualität. Wir alle würden furchtbar gern ihr Toy-Boy sein und sie stundenlang lieben, soviel ist klar.

Emmanuelle Alt versprüht dagegen eher den Charme einer schlecht gelaunten Buchhalterin, die zufällig ein Balmain Jacket im Schlussverkauf gefunden hat. Schade für die französische Vogue, schade für uns. Wir hoffen, dass die sexy Gazelle Carine Roitfeld bald einen neuen Job hat, der sie wieder in die Front-Rows dieser Welt bringt. Denn dort können wir sie am besten beobachten – und schmachten. Carine, wir lieben dich, du Cleopatra der Modewelt.

Carine Roitfeld. Photo: debijoy.blogspot.com

Emmanuelle Alt. Photo: janicerosen.blogspot.com

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Die Weltmarke ADIDAS und das Problem “Herzogenaurach”

Obwohl ADIDAS zwar neulich in einem fantastischen Bitch-Move drei ehemalige Top-Designer vom härtesten Konkurrenten NIKE abgeworben hat, scheint es der Marke mit den drei Streifen nicht immer ganz leicht zu fallen, neue Mitarbeiter zu gewinnen – was wohl auch am brutal ländlichen Standort Herzogenaurach liegt.

Während NIKE im hippen Portland (Oregon), das immerhin 600.000 Einwohner hat, als Hipster-Heaven gilt und mit seiner Nähe zu den asiatischen Turnschuhproduktionssweatshops geografisch ganz gut gelegen ist, sitzt, gibt es für die ADIDAS-Mitarbeiter nichtmal einen Zug vom nächsten Flughafen in Nürnberg nach Herzogenaurach. Wer kein Auto hat, ist aufgeschmissen.

Gegenüber dem “Business Insider” lässt sich ein anonymer ehemaliger ADIDAS-Mitarbeiter aus Herzogenaurach folgendermaßen zitieren: “It is so odd that this company is in the middle of farmland. It doesn’t have anything to do with style.”

Wie genau man ein globales Lifestyle-Unternehmen aus der Provinz heraus führen soll, ist uns hier bei DANDY DIARY übrigens auch eher unklar. Dass auch “Global Creative Director” Dirk Schönberger lieber in Berlin-Mitte als in Herzogenaurach wohnt, verwundert daher nicht wirklich.

Um mehr potentielle Mitarbeiter nach Bayern zu locken, hat ADIDAS sogar eine eigene Micro-Page erstellt, auf der Videos zu sehen sind, von den ganzen vielen internationalen, fröhlichen Mitarbeitern, die sich total wohl im total internationalen, total fröhlichen Herzogenaurach fühlen.

Für die drei Ex-NIKE-Designer indes, die offensichtlich keinen Bock darauf haben, in der bayrischen Provinz zu leben, wird ADIDAS in 2015 eigens ein “Creative Studio” im New Yorker Stadtteil Brooklyn eröffnen. Wir gehen davon aus, dass dieses Zugeständnis ein nicht unwichtiger Teil des Deals der drei war.

Von: Jakob

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Trend research Dandy Dave is looking for new fancy fashion trends!

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