arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter
 

Die Brille von Steve Jobs – Made in Germany

Obwohl David grad in Seoul (Südkorea) ist und dort jeder Schuljunge wahrscheinlich besser programmieren kann, als Steve Jobs höchstpersönlich, scheint der iGod auch dort einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben – beziehungsweise eher einen Fußabdruck. Denn auch dort sind Sportschuhe der Firma New Balance schwer angesagt. Und wer trug seit Jahren mit stoischer Ausschließlichkeit solche Schuhe? Natürlich Seve Jobs.

Und weil Jobs nicht nur beim Schuhwerk, sondern auch bei seinem schwarzen Turtle-Neck-Pullover alles richtig gemacht und punktgenau zu seinem Tod modisch absolut auf der Höhe der Zeit war, möchten wir uns einem weiteren wichtigen Bestandteil seines Looks widmen: der unscheinbaren Brille.

Wie wir alle seit mindestens zwei Jahren wissen, ist die derzeit einzig tragbare Brillenform die runde. Auch Jobs präferierte eine runde Brille.

Weil der Apple-Chef ein Perfektionist war, durfte es selbstredend nicht irgendeine Brille sein. Jobs entschied sich im Jahr 1998 für das Modell “Classic rund” der deutschen Firma Lunor. Davon kaufte er, wie schon bei seinen Pullovern, gleich mehrere und trug diese Brille bis zu seinem Tod.

Jobs besaß das Modell in den Farben “silber” und “antik silber”, und schätzte offenbar die Einfachheit dieser Brille. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Sehhilfen verzichtet die “Classic rund” auf Nasenpads. Der optimierte W-Steg macht diese unnötig. “Reduce to the max” also, nicht unähnlich der Schlichtheit einiger Apple-Geräte.

Wer also dem Erfinder der diversen iGeräte huldigen und einen angenehmen Kontrapunkt zu all den Deppen, die meinen, dass ihre große schwarzrandige Brille immer noch schwer angesagt ist, setzen will, sollte schleunigst zum Optiker seiner Wahl gehen und sich die “Classic rund” von Lunor bestellen.

Wer noch dazu oberauthentisch den Look des Computernerds nachahmen möchte, dem empfehle ich hiermit sich eine Levis 501 Jeans zu kaufen. Einen eigenen Beitrag dazu spare ich mir an dieser Stelle. Denn Jeans sind momentan total out – womit eindeutig bewiesen wäre, dass Jobs doch kein allwissender iGod war. Tja, Pech gehabt.

SPECIAL

NEWS

 

HUGO BOSS ist neuer Partner vom Mercedes Formel 1 Team

Auch wenn der Racing-Trend natürlich nach wie vor ziemlich angesagt ist und man aktuell mit einem ordentlichen Formel-1-Rennfahrer-Overall auf kaum einer Party etwas falsch machen kann, gibt es Anlässe, bei denen man auch mal einen Smoking tragen muss. Wenn man den Oscar gewinnt oder den Nobelpreis, zum Beispiel. Oder wenn man einen neuen Sponsor hat.

Das ist auch der Grund, warum Formel 1-Weltmeister Lewis Hamilton und Vizemeister Nico Rosberg ihre Racer-Klamotten gegen den etwas feineren Zwirn getauscht haben. Ab der Saison 2015 ist nämlich HUGO BOSS neuer Partner ihres Rennstalls MERCEDES AMG PETRONAS.

Wir finden: die beiden sehen tiptop aus. Auch und vor allem wegen der geilen Brillis, die Hamilton ganz nonchalant zum Smoking trägt. Sehr classy.

 

Von: Jakob

 

LOOKS

TRENDS

 

Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

LOOKBOOKS

INSTAGRAM

10755748_799169710121527_786348082_n

Thanks to our dear new best friends over at we got some slick new travel gear and so can you!Just post a picture with a caption that tells your personal travel story. Dont forget to tag @MySamsonite and . and maybe you win some dope new suitcases, bags, laptop sleeves or whatever suits your travel. Find out more about Samsonites tips2go at httptips2go.samsonite.eu

#samsonite #8211 #039 #Tips2Go #8211 #039

VIDEO

FASHION SHOWS