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Die Antwoord widmet Alexander Wang Songzeile

Bei Alexander Wang läuft es derzeit nicht allzu zu gut. Seine Näher/innen werden ihn wohl oder übel vor Gericht zerren. Wir haben über den Fall berichtet.

Doch nun gibt es für New Yorks Wunderkind Licht am Ende des Tunnels, denn die wohl coolste Band des Planeten Erde, Die Antwoord, widmet Wang ein Songzeile in dem Hit “Hey Sexy”.

Ninja rappt, “I know how to get da dough, I know how to spend da dough/ Rockin’ Alexander Wang from head-to-toe.”

Eine große Ehre, denn wer von euch wollte nicht schon immer mal in einem Lyric von Die Antwoord vorkommen?

Foto via Notsoniceadvice.com

 

 

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Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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