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Der Salafisten-Look zum Nachstylen

Wir sind große Fans von Frauenmagazinen. Wir lesen regelmäßig die Brigitte, Glamour und InStyle. Eine Rubrik, die überall zu finden ist: “Looks zum Nachstylen”, unser Favorit. Die Leser erhalten Informationen, wie sie den Look der Stars nachstylen können. 

Auch wir wollen euch fortan darüber informieren, wie ihr die Looks von berühmten Persönlichkeiten nachstylen könnt. Service 2.0.

Die erste Stilvolage stellt Pierre Vogel dar. Der Kopf der deutschen Salafisten Bewegung. Die Salafisten sind eine islamistische Gruppierung, welche mit ihren turbogeilen Looks immer wieder für Schlagzeilen sorgt.  

Der Look: Pierre Vogel scheint nichts dem Zufall zu überlassen. Er trägt weiße Gebetsmütze und Kaftan, darüber XXL-Hemd,  dazu einen trendigen Vollbart. Weiß ist “die” Trendfarbe schlechthin im Sommer 2012.

 

Und so könnt ihr den Look nachstylen: XXL-Hemd von COS für 49,90 Euro. Die Kappe von Damir Doma für 151,00 Euro. Und den Hosenrock von Rick Owens für 309,00 Euro. Nicht zu vergessen: Eine Tube Henna von Aurica für 5,00 Euro, um euren Vollbart rot zu färben. 

Mehr Tipps&Tricks rund um den Salafisten-Look sowie günstige Angebote für einen All-Inclusive-Abenteuerurlaub in Waziristan findet ihr auf der Homepage von Pierre Vogel. 

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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