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NEWS

 

Der feine Unterschied: David Beckham Bodywear – alte vs. neue Kampagne

Zwischen der alten (rechts) und der neuen (links, logisch) David Beckham Bodywear Kampagne des schwedischen Klamottenmultis H&M gibt es nicht wirklich Unterschiede. Man fragt sich schon fast, was das denn eigentlich soll, mit dieser neuen Kampagne, die ja doch nur genauso aussieht, wie die davor.

Das allerdings fragt man sich nur so lang, bis einem der feine Unterschied auffällt, der die alte Kampagne von der neuen in absoluter, unschlagbarer Lässigkeit unterscheidet.

Es ist: Der Pornostar-Schnorres!

Geil! H&M hat koolerweise nochmal eine komplett neue Kampagne fotografieren und plakatieren lassen, weil “Becks” jetzt aussieht, wie ein lederner Motorradcop. Und wenn man genau hinschaut, meint man auch zu sehen, dass sein Schwanz gewachsen ist – was aber auch nur logisch wäre, bei dem Schnauzer!

Aufmerksam gemacht, auf den feinen Unterschied, hat uns übrigens das New York Magazine. Danke dafür!

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Dandy Diary mobile office touched down in Austria

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