
Andrea Roedig wundert sich in der TAZ darüber, dass die “fast beleidigend” einfache Gleichung “Shoppen gleich Party” bei der amerikanischen Proll-Kleiderkette ABERCROMBIE & FITCH so gut funktioniert.
Darüber hinaus stellt sie fest, dass “die Show der glattgelutschten Model-Klone, die Werbeästhetik und Marketingstrategie eigentlich eine komplett schwule Veranstaltung sind. A&F ist geradezu besessen von der nackten männlichen Brust. Einkaufen wird als dunkle Techno-Party inszeniert.”
Den gesamten Artikel findet ihr hier, inklusive des schönen Kommentars von TAZ-Leser Jan Claus:
“Ich hab mich schon oft gefragt warum bei dieser überzogenen Homo-Ästhetik in den Läden und bei den schwulen Eröffnungen von Abercrombie ausgerechnet die Möchtegern-Checker und Prolls, die sonst immer “schwul” als Schimpfwort auf dem Schulhof ihrer Hauptschule verwendet haben, hier plötzlich auf schwule Ästhetik abfahren und diese schwule Marke in ihr Proll-Leben übernommen haben.”
Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, November 1st, 2012 um 3:21 publiziert. es ist abgelegt unter Lesetippund verschlagwortet mit A&F, abercrombie, baercrombie fitch, fitch, lesetipp, schwul, taz. Du kannst die Antworten zu diesem Beitrag über den RSS 2.0 Feed verfolgen.
