2500 Gäste aus aller Welt kamen zur Eröffnungsparty der Bread & Butter. Wer sich eine glamouröse Festivität versprach, wurde enttäuscht. Gefeiert wurde in einem 6-mastigen Zelt, das wie ein Western Saloon dekoriert wurde. Gegessen wurde Brathendl und Schweinebraten dazu hab es frisch gezapftes Bier aus Krügen. Champagner und kleine Häppchen, die von schönen Frauen gereicht werden – Fehlanzeige. Karl Heinz Müller, Chef der Bread&Butter, zeigte sich bei der Auswahl seiner Abendgarderobe ähnlich stil sicher wie bei der Gestaltung der Eröffnungsfeier. Er trug Cowboyhut zu auf geknöpftem Hemd. The BossHoss, eine Country-Band deren Musik zum trunkenen mitgröhlen einlädt, sorgte für den passenden Rahmen einer Veranstaltung, die eine deftige Portion Dorfkirmes-Charme versprühte.
Dieser Beitrag wurde am Mittwoch, Januar 20th, 2010 um 5:00 publiziert. es ist abgelegt unter Mode. Du kannst die Antworten zu diesem Beitrag über den RSS 2.0 Feed verfolgen.
