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NEWS

 

Das Arbeitslager des Mr. Wang

Böse Zungen behaupten seit Jahren, dass Alexander Wang, ein überaus erfolgreicher chinesisch-amerikanischer Designer seine Mode in chinesischen Arbeitslagern anfertigen lässt. Laut New York Post befinden sich die Arbeitslager nicht in China, nein, sie sollen sich im Herzen New Yorks, Chinatown, befinden.

30 Arbeiter des sogenannten Sweatshops in Chinatown haben nun das Millionimperium Wang angeklagt. Sie wollen 50 Millionen Dollar Schadensersatz. Ihr Vorwurf: Sie mussten 16 Stunden arbeiten, ohne Pausen. In einem Raum, winzig klein, ohne Fenster. Mr. Lu, ein chinesischer Arbeiter der Produktionsstätte Wangs, ließ sich nach einer 25-Stunden Schicht ins Krankenhaus einliefern.

Dennis Wang, der Bruder von “New Yorks Wunderkind”, soll den Arbeitern Angst und Schrecken eingejagt haben. Er soll gegen Pausen und für unbezahlte Überstunden gewesen sein.  Das Lager Wang hat sich nun erstmalig zu den Vorwürfen geäußert. Sie bestreiten diese. Wir sind gespannt, wie sich der Fall “Fairtrade Fashion by Alexander Wang” entwickeln wird.

Foto: cdn.picapp.com

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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As usual terrifc setdesign at Henrik Vibskov!

#parisfashionweek

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