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NEWS

 

Das Arbeitslager des Mr. Wang

Böse Zungen behaupten seit Jahren, dass Alexander Wang, ein überaus erfolgreicher chinesisch-amerikanischer Designer seine Mode in chinesischen Arbeitslagern anfertigen lässt. Laut New York Post befinden sich die Arbeitslager nicht in China, nein, sie sollen sich im Herzen New Yorks, Chinatown, befinden.

30 Arbeiter des sogenannten Sweatshops in Chinatown haben nun das Millionimperium Wang angeklagt. Sie wollen 50 Millionen Dollar Schadensersatz. Ihr Vorwurf: Sie mussten 16 Stunden arbeiten, ohne Pausen. In einem Raum, winzig klein, ohne Fenster. Mr. Lu, ein chinesischer Arbeiter der Produktionsstätte Wangs, ließ sich nach einer 25-Stunden Schicht ins Krankenhaus einliefern.

Dennis Wang, der Bruder von “New Yorks Wunderkind”, soll den Arbeitern Angst und Schrecken eingejagt haben. Er soll gegen Pausen und für unbezahlte Überstunden gewesen sein.  Das Lager Wang hat sich nun erstmalig zu den Vorwürfen geäußert. Sie bestreiten diese. Wir sind gespannt, wie sich der Fall “Fairtrade Fashion by Alexander Wang” entwickeln wird.

Foto: cdn.picapp.com

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Verbannen, noch besser: verbrennen: Comme des Fuckdown, Ain’t Laurent Without Yves und Co.

Bitte tut uns, euch, der Gesellschaft einen Gefallen und verzichtet fortan darauf Marken wie Comme des Fuckdown oder Ain’t Laurent Without Yves zu tragen. Verbrennt alle eure “Ironic Fake Fashion” Marken! Jetzt! Danke!

Denn nichts ist schlimmer (nicht mal ein Orignal von Dsquared2als verdrehte, verzerrte, durch Wortspiel veränderte, damit ironisierte Modemarken. Den Trend, bzw. Fluch, von “Ironic Fake Fashion” haben wir dem A$AP Mob zu verdanken. Ferg, Rocky und Co. begannen 2012 damit Beanies von Comme des Fuckdown zu tragen.

Schnell wurde aus Céline Célfie, Hermés, Homiés, Prada, Paraduh, Tom Ford, Tom Bored und, und, und. Ironic Fake Fashion Labels verbreiteten sich schneller als suizidale Gedanken Weight Watchern.

Oftmals waren die Wortneuschöpfungen der Fake-Labels so originell wie ein Entwurf des vom Zeitgeist Lichtjahre entfernt lebenden Giorgio Armani. Selten bis nie: witzig!

Diese Woche wurde bekannt, dass Yves Saint Laurent das Copy-Cat Label Ain’t Laurent Without Yves verklagen wird. Ein symbolischer Akt. Der Spuk sollte also bald vorbei sein.

Auch das 90’s Revival des Overbranding – in den letzten Saisons bei vielen gehypten Labels wie Astrid Andersen, Nasir Mazhar etc. zu sehen – dürfte seinen Zenit bereits überschritten haben. Mehr dazu hier.

VIDEO

FASHION SHOWS

 

New York Fashion Week: Hood by Air AW 2015

HOOD BY AIR präsentierte die neuen Kollektion “Daddy” in kellerartigen Räumlichkeiten in der Wall Street, dem Zentrum der Finanzen.

HBA Mastermind Shayne Oliver zeigte Klassiker der Mode wie Button-Down Shirts, Pullover und  Polo T-Shirts in der typischen Unisex Hood by Air Silhouette. So kam es zu Hybriden aus Poloshirt und Kleid. Oder Camel Coat und Tank Top.

Die Models trugen Schlösser vor dem Mund und Strumpfhosen über dem Kopf, wie ein Einbrecher. Der Soundtrack der Show Total Freedom wurde schlagartig beendet, es folgte Jazz, unterlegt mit einem Zitat der Show Empire:

“I wanna show you a faggot really can run this company”.

Wie sehr HBA auch in der Kunstwelt angekommen ist, zeigte sich an den Gästen der Show, unter anderem waren Klaus Biesenbach und Grace Coddington gekommen, um Olivers neue Arbeit zu begutachten.

Es scheint als wäre HBA, auch nach dem Diss von dem einstigen Supporter A$AP ROCKY, nach schwer angesagt.

 

 

 

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Bird sEyeView Dandy Dave eating a delicious lentil soup at Gel Gr!

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