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Das Arbeitslager des Mr. Wang

Böse Zungen behaupten seit Jahren, dass Alexander Wang, ein überaus erfolgreicher chinesisch-amerikanischer Designer seine Mode in chinesischen Arbeitslagern anfertigen lässt. Laut New York Post befinden sich die Arbeitslager nicht in China, nein, sie sollen sich im Herzen New Yorks, Chinatown, befinden.

30 Arbeiter des sogenannten Sweatshops in Chinatown haben nun das Millionimperium Wang angeklagt. Sie wollen 50 Millionen Dollar Schadensersatz. Ihr Vorwurf: Sie mussten 16 Stunden arbeiten, ohne Pausen. In einem Raum, winzig klein, ohne Fenster. Mr. Lu, ein chinesischer Arbeiter der Produktionsstätte Wangs, ließ sich nach einer 25-Stunden Schicht ins Krankenhaus einliefern.

Dennis Wang, der Bruder von “New Yorks Wunderkind”, soll den Arbeitern Angst und Schrecken eingejagt haben. Er soll gegen Pausen und für unbezahlte Überstunden gewesen sein.  Das Lager Wang hat sich nun erstmalig zu den Vorwürfen geäußert. Sie bestreiten diese. Wir sind gespannt, wie sich der Fall “Fairtrade Fashion by Alexander Wang” entwickeln wird.

Foto: cdn.picapp.com

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