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Darklands – Schwarzes Paradies

Niemand, wirklich niemand, kommt zufällig in das Darklands, dafür ist der Store für Männermode eindeutig zu schwer zu finden. Eine alte Autowerkstatt, die auf einem Hinterhof in der Nähe des Berliner Bahnhofs gelegen ist, ist die neue Location des Avantegarde-Stores. Wer kommt, der kommt gezielt. Für Männer, die besondere Mode lieben, ist das Darklands  ein heiliger Ort. Die Auswahl der Designer, deren Entwürfe man kaufen kann, ist weltweit einmalig.

Von Damir Doma über Boris Bidjan Saberie bis hin zu Carol Christian Poell lässt sich alles kaufen, was in der Avantegarde-Szene Rang und Namen hat. Doch nicht nur die Mode überzeugt, auch die originelle Einrichtung beeindruckt. Menschengroße Puppen hängen an Nylonseilen hinab von der Decke. Ein Vogelkäfig, leer und verlassen, steht in der Ecke. Und ein Strauß mit Jasmin Blumen steckt in einer marmornen Vase. Das Darklands hat etwas mystisches, etwas religiöses. Farben sind rar, in Einrichtung und Mode.  Schwarz ist omnipräsent. Fokus der  Mode liegt auf Form und Material. Es gibt Oberteile zu kaufen, die sind so komplex geschnitten, dass man ohne Anleitung weder hinein, noch hinaus finden würde. Gründer des Stores ist übrigens Campell McDougall, der Mann, der euch bei der Anprobe behilflich sein wird. Und ganz nebenbei noch über jeden Designer eine persönliche Ankedote zu erzählen weiß. McDougall, der ursprünglich aus Kanada kommt, vertraut in puncto Darklands dem Nomaden-Konzept: alle 6 bis 12 Monate wird die Location gewechselt. Die alte Autowerkstatt, der derzeitige Standort, ist bereits die dritte Station. Man darf gespannt sein, an welchem Ort demnächst die Zelte aufgeschlagen werden.



FASHION SHOWS

TRENDS

 

C’est cool: Patagonia Fleecepullover

Der Fleecepullover von PATAGONIA ist neben den TEVA Sandals das wichtigste Bekleidungsstück eines Normcorers.

Der Normcore Trend hat die US-Outdoormarke in die Trendbezirke dieser Welt katapultiert. Eine Entwicklung, die so für den Gründer Yvon Chouinard sicherlich nicht absehbar war, als er in den 60er Jahren mit dem Verkauf von Kletterhaken begann. Erst später kam Patagonia – seine Bekleidungsmarke hinzu.

Chouinard sorgte mit seiner Marke dafür, dass Bergsteiger in Pullovern aus Synthetikstoffen, in knallig-bunten Farben die Berge hinauf kraxelten, zuvor trugen sie farblose, feuchtigkeitsabsorbierenden Schichten von Baumwolle, Wolle und Daunen.

Das ultra-scharfe Logo, welches ihr immer gut sichtbar tragen solltet, damit auch erkannt wird, welche Marke ihr tragt, stellt die Silhouette des Fitz Roy – einem Berg, welcher in den argentinisch-chilenischen Anden gelegen ist – dar.

Man darf davon ausgehen, dass der Übertrend Normcore uns noch ein paar Saisons begleiten wird. Daher wäre ein Fleece Pullover von Patagonia sicherlich nicht die schlechteste Investition.

 

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You cant go wrong with a black sneaker that looks like a snubnosed revolver. Our pick of the day Adidas ZX 500 2.0 black snake

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