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Dandy of the Week: Marc Jacobs

Unser Dandy of the Week ist die total koole New Yorker Oberschwuchtel Marc Jacobs. Der Typ weiß nicht nur, wie man sich vernünftig ernährt (drei Protein-Shakes pro Tag) und wie man sich gut anzieht (nämlich mit einem Rock), sondern er pfeift auch einfach mal auf irgendwelche achso politisch korrekten Trends, wie den, keine unter 16-jährigen Mädchen über seinen Laufsteg flitzen zu lassen.

Jacobs will weiterhin daran festhalten, ganz junge Mädels als Models zu beschäftigen. Weil er nämlich genau nicht aus irgendwelchen dämlichen Pädo-Gründen (er steht halt ganz und gar nicht auf Damen) auf sehr junge Mädchen bei der Präsentation seiner Arbeit setzt – sondern sich rein auf die Ästhetik bezieht. Das finden wir absolut gut, absolut richtig und absolut nachahmenswert. Schließlich ist die Modebranche eine Branche, die allein aus Gründen der Ästhetik so existiert, wie sie es tut.

Unser Lieblingsmagazin Grazia schreibt dazu (logischerweise total empört): “Er engagiert bewusst zwei zu junge Models für seine Show und steht voll und ganz zu dieser Entscheidung.”

Jacobs selbst begründet seine Entscheidung folgendermaßen: „Ich mache meine Show so, wie ich denke, dass es richtig ist und nicht so, wie jemand anders denkt, dass es richtig ist. Ich sehe keinen Grund, warum ich diese Models nicht engagieren sollte. Es gibt Kinder-Schauspieler und Kindermodels für Kataloge und Co. Also denke ich, wenn die Eltern es erlauben und die Kinder Lust haben, ist das o.k.!“

Marc, du bist unser Dandy of the Week, weil du all dein Tun der Ästhetik unterordnest. Finden wir geil, wollen wir auch – uns fehlen dazu allerdings die Eier. Auch für den Männerrock. Immernoch. Sorry.

Bild: wunderweib.de

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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