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Dandy of the Week: Kim Schmitz

Er hat ein kugelrundes Mondgesicht mit Trippelkinn, befindet sich derzeit hinter schwedischen Gardinen in Neuseeland und ist unser Dandy of the Week. Kim Schmitz. Auch bekannt unter den klangvollen Namen Kimbl oder Kim Dotcom. Laut Wikipedia ist Schmitz Internetunternehmer, Ex-Hacker und Hochstapler. Wir finden: Kimbl ist auch eine Stilikone. Daher küren wir ihn zum Dandy of the Week.

Denn Kimbl lebt wie ein Mann sein Leben leben sollte –  in Saus und Braus. Nicht nur wir finden Kim Schmitz stilvoll, nein, auch die Kollegen von Amy&Pink verehren ihn. Denn Kimbl fuhr schnelle Autos, trank teuren Champagner und trieb es mit platinblonden Frauen. Seinen Modestil darf man durchaus als konsequent beschreiben, denn Schmitz trug größtenteils schwarze Anzüge. Oftmals sah man ihn mit einem trendigen Fischerhut auf dem Kopf. Er besaß sogar einen Hut, in den sein Logo eingestickt war. Leider müssen wir diese letzten Zeilen in Vergangenheitsform schreiben, denn Kimbl sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Unwahrscheinlich, dass er so schnell wieder Champagner trinkt. Leider. Denn unser Dandy of the Week wollte mit seiner Internet-Plattform Megaupload doch nur ein paar armen Menschen ermöglichen, dass sie sich kostenlos Musik herunterladen können. Daher fordern auch wir: Free Kimbl.

Mehr Fotos von Kimbl:

Fotos via AmyPink.com

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NEWS

 

Insolvenz: Berliner Krawatten-Manufaktur EDSOR KRONEN an Schweizer Investor verkauft

Die schillernde Berliner Krawatten-Manufaktur EDSOR KRONEN, die vor allem für ihre noch schillernderen Inhaber Günther H. Stelly und Jan-Henrik M. Scheper-Stuke bekannt war, hat, wie jetzt bekannt wurde, bereits im September 2014 Insolvenz angemeldet. Vor wenigen Tagen wurde die Mehrheit am Unternehmen an einen Schweizer Investor verkauft.

Insolvenzverwalter Christian Otto von der Kanzlei Hermann Wienberg Wilhelm sagt: “In der Manufaktur wird weiter ganz normal produziert, auch alle Ladengeschäfte sollen weiter bestehen bleiben. Alle Arbeitsplätze bleiben erhalten.”

Nachdem mit HERR VON EDEN vor einiger Zeit schon ein ebenfalls, wenn auch sehr anders, schillernder Player der deutschen Herrenmodebranche Insolvenz angemeldet hatte, trifft es nun die nächste, nicht unbekannte Marke, die auf hochqualitative Handarbeit und extravagantes Marketing gesetzt hat. Das ist: kein gutes Zeichen für die Branche.

Jan-Henrik M. Scheper-Stuke, der EDSOR KRONEN 2010 von Günther H. Stelly übernahm, reist in der kommenden Woche für Gespräche zum neuen Eigentümer in die Schweiz. Gegenüber DANDY DIARY sagt er: “Es stehen noch wichtige Punkte auf der Agenda, die einer Klärung bedürfen.”

Nach Ende-Ende klingt das zumindest nicht. Wir wünschen viel Erfolg!

Von: Jakob

 

LOOKS

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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As usual terrifc setdesign at Henrik Vibskov!

#parisfashionweek

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