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Dandy of the Week: Hudson Kroenig

Er hat einen Vater, um den ihn die Damenwelt beneidet. Zwei kleine Eier, die er, noch, nicht rasieren braucht. Und mehr Erfahrungen auf dem Laufsteg als die nervtötende Heidi Klum. Sein Name: Hudson Kroenig. Sein Alter: 3.

Der süße Hudson ist unser Dandy of the Week. Sein Vater ist das Übermodel Brad Kroenig. Er war das Gesicht von DKNY, Gap, H&M und Roberto Cavalli. Sein schöner Sohnemann ist bislang zwei Chanel Shows gelaufen. Einmal mit seinem Vater an der Hand und einmal mit Model Heidi Mount. Was ihm wohl besser gefallen hat?

Nicht nur wir lieben Hudson, auch Karl Lagerfeld hat ein Auge auf ihn geworfen. Lil Hudson nennt ihn liebevoll „Onkel Karl“. Wir geben zu, dass klingt ein wenig, nun ja, pervers. Hudson ist, glaubt man der Yellow Press, die neue Muse Lagerfelds. Monsieur Karl hat ihn bereits für eine Kampagne des Modehauses Fendi vor der Linse gehabt. So lange Karl ihn nicht vor der Flinte hat, sind wir beruhigt.

Hudson Kroenig – der jüngste Dandy of the Week in der noch jungen Geschichte dieser zauberhaften Rubrik.

Foto via Stylesight.com

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Die Weltmarke ADIDAS und das Problem “Herzogenaurach”

Obwohl ADIDAS zwar neulich in einem fantastischen Bitch-Move drei ehemalige Top-Designer vom härtesten Konkurrenten NIKE abgeworben hat, scheint es der Marke mit den drei Streifen nicht immer ganz leicht zu fallen, neue Mitarbeiter zu gewinnen – was wohl auch am brutal ländlichen Standort Herzogenaurach liegt.

Während NIKE im hippen Portland (Oregon), das immerhin 600.000 Einwohner hat, als Hipster-Heaven gilt und mit seiner Nähe zu den asiatischen Turnschuhproduktionssweatshops geografisch ganz gut gelegen ist, sitzt, gibt es für die ADIDAS-Mitarbeiter nichtmal einen Zug vom nächsten Flughafen in Nürnberg nach Herzogenaurach. Wer kein Auto hat, ist aufgeschmissen.

Gegenüber dem “Business Insider” lässt sich ein anonymer ehemaliger ADIDAS-Mitarbeiter aus Herzogenaurach folgendermaßen zitieren: “It is so odd that this company is in the middle of farmland. It doesn’t have anything to do with style.”

Wie genau man ein globales Lifestyle-Unternehmen aus der Provinz heraus führen soll, ist uns hier bei DANDY DIARY übrigens auch eher unklar. Dass auch “Global Creative Director” Dirk Schönberger lieber in Berlin-Mitte als in Herzogenaurach wohnt, verwundert daher nicht wirklich.

Um mehr potentielle Mitarbeiter nach Bayern zu locken, hat ADIDAS sogar eine eigene Micro-Page erstellt, auf der Videos zu sehen sind, von den ganzen vielen internationalen, fröhlichen Mitarbeitern, die sich total wohl im total internationalen, total fröhlichen Herzogenaurach fühlen.

Für die drei Ex-NIKE-Designer indes, die offensichtlich keinen Bock darauf haben, in der bayrischen Provinz zu leben, wird ADIDAS in 2015 eigens ein “Creative Studio” im New Yorker Stadtteil Brooklyn eröffnen. Wir gehen davon aus, dass dieses Zugeständnis ein nicht unwichtiger Teil des Deals der drei war.

Von: Jakob

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Trend research Dandy Dave is looking for new fancy fashion trends!

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