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Dandy of the Week: Dash Snow

Der Dandy of the Week wird diese Woche posthuman vergeben. Unser Stilheld der Woche: Dash Snow. Der amerikanische Künstler, welcher im Alter von 27 Jahren auf tragische Art- und Weise, Überdosis Heroin, verstarb.

Es gibt kein aktuelles Ereignis, das uns zu seiner nachträglichen Ehrung veranlasst hat, nein, es ist eine längst überfällige Verneigung vor dem Lebenswerk Dash Snow. Eine Hommage.

Lange Zeit hing ein Poster von Snow in der Küche meiner alten WG. Es zeigte ihn, zu tätowiert, vollbärtig und langhaarig. Der König. Ein Mann vor dem Herren.

Collagen, Fotografien und skulpturelle Installation waren die Kunstformen, in denen Snow seinen Schabernack trieb. Seine Karriere begann der New Yorker Künstler mit Polaroidaufnahmen, auf denen Jugendlichen bei wilden Partys zu sehen waren.

Für die Collagen-Serie Fuck the Police von 2005 hatte Snow außer den Titelseiten der amerikanischen Regenbogenpresse fast nichts außer seinem eigenen Sperma benutzt, welches er auf dem Papier verschmierte.

Wenn man sich durch die Fotos von Dash Snow Leben klickt, dann wird klar, dass der bärtige Snow zeitlebens die personifizierte Coolness war. Rotzig, rebellisch. Grenzen kannte er nicht, weder in der Auswahl seiner Garderobe noch in den Drogen, die er sich in seine Venen spritzte.

Wenn der 27er Club heute Abend auf Wolke 7 tagt, dürfen Amy&Co Dash Snow gratulieren, denn er hat es, völlig zu Recht, zu der Ehre gebracht, wenn auch nicht zu Lebzeiten, unser Dandy of the Week zu sein.

Jakob möge in New York zu seinem Grab pilgern, einen Strauß weiße Lilien ablegen und sich respektvoll verneigen vor der letzten Ruhestätte eines Stilgottes.

Foto: Terry Richardson for Purple Magazine

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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