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DANDY DIARY x INSTAGRAM: Empfehlungen?

Seit einiger Zeit benutzen wir die irre App INSTAGRAM, um Fotos von unseren diversen Reisen, von angetrunkenen Bloggern und natürlich auch von uns selbst zu machen – um uns am nächsten Morgen daran zu erinnern, was wir denn eigentlich so getrieben haben. Mittlerweile haben wir 318 Fotos gemacht. Eine ganze Menge ist das, wenn man bedenkt, dass wir immer noch nicht verstehen, wie diese Plattform denn eigentlich funktioniert.

Wir glauben, dass es darum geht, Fotos von anderen anzuschauen, sie zu “liken” und im Gegenzug eigene Fotos zu teilen.

Unser Problem ist jetzt aber: Wir sehen bei INSTAGRAM viel zu wenige wirklich gute, “like”-bare Fotos. 

Daher unsere Bitte: empfehlt uns doch mal ein paar gute, interessante, wilde und unlangweilige INSTAGRAM-Nutzer, denen wir folgen können.

Was wir mögen: gut gekleidete Männer, spärlich bekleidete Frauen, Nacktheit im allgemeinen und alkoholschwangere Nachtlebenbilder.

Was wir nicht mögen: Essensfotos, Tierfotos, Kinderfotos, Naturfotos.

Auf INSTAGRAM findet ihr uns logischerweise unter dem Kürzel @dandydiary – schickt uns doch da einfach Links oder so.

Wer keinen Bock auf eine weitere App auf seinem Handy hat, sieht die aktuellsten Fotos übrigens auch in einer Galerie auf der rechten Seite, hier auf www.DandyDiary.de. Und wer es noch bequemer mag, kann auch einfach hier glotzen: http://followgram.me/dandydiary

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Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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Angel amp Devil! pic by @olewestermann!

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