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DANDY DIARY x INSTAGRAM: Empfehlungen?

Seit einiger Zeit benutzen wir die irre App INSTAGRAM, um Fotos von unseren diversen Reisen, von angetrunkenen Bloggern und natürlich auch von uns selbst zu machen – um uns am nächsten Morgen daran zu erinnern, was wir denn eigentlich so getrieben haben. Mittlerweile haben wir 318 Fotos gemacht. Eine ganze Menge ist das, wenn man bedenkt, dass wir immer noch nicht verstehen, wie diese Plattform denn eigentlich funktioniert.

Wir glauben, dass es darum geht, Fotos von anderen anzuschauen, sie zu “liken” und im Gegenzug eigene Fotos zu teilen.

Unser Problem ist jetzt aber: Wir sehen bei INSTAGRAM viel zu wenige wirklich gute, “like”-bare Fotos. 

Daher unsere Bitte: empfehlt uns doch mal ein paar gute, interessante, wilde und unlangweilige INSTAGRAM-Nutzer, denen wir folgen können.

Was wir mögen: gut gekleidete Männer, spärlich bekleidete Frauen, Nacktheit im allgemeinen und alkoholschwangere Nachtlebenbilder.

Was wir nicht mögen: Essensfotos, Tierfotos, Kinderfotos, Naturfotos.

Auf INSTAGRAM findet ihr uns logischerweise unter dem Kürzel @dandydiary – schickt uns doch da einfach Links oder so.

Wer keinen Bock auf eine weitere App auf seinem Handy hat, sieht die aktuellsten Fotos übrigens auch in einer Galerie auf der rechten Seite, hier auf www.DandyDiary.de. Und wer es noch bequemer mag, kann auch einfach hier glotzen: http://followgram.me/dandydiary

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Die Weltmarke ADIDAS und das Problem “Herzogenaurach”

Obwohl ADIDAS zwar neulich in einem fantastischen Bitch-Move drei ehemalige Top-Designer vom härtesten Konkurrenten NIKE abgeworben hat, scheint es der Marke mit den drei Streifen nicht immer ganz leicht zu fallen, neue Mitarbeiter zu gewinnen – was wohl auch am brutal ländlichen Standort Herzogenaurach liegt.

Während NIKE im hippen Portland (Oregon), das immerhin 600.000 Einwohner hat, als Hipster-Heaven gilt und mit seiner Nähe zu den asiatischen Turnschuhproduktionssweatshops geografisch ganz gut gelegen ist, sitzt, gibt es für die ADIDAS-Mitarbeiter nichtmal einen Zug vom nächsten Flughafen in Nürnberg nach Herzogenaurach. Wer kein Auto hat, ist aufgeschmissen.

Gegenüber dem “Business Insider” lässt sich ein anonymer ehemaliger ADIDAS-Mitarbeiter aus Herzogenaurach folgendermaßen zitieren: “It is so odd that this company is in the middle of farmland. It doesn’t have anything to do with style.”

Wie genau man ein globales Lifestyle-Unternehmen aus der Provinz heraus führen soll, ist uns hier bei DANDY DIARY übrigens auch eher unklar. Dass auch “Global Creative Director” Dirk Schönberger lieber in Berlin-Mitte als in Herzogenaurach wohnt, verwundert daher nicht wirklich.

Um mehr potentielle Mitarbeiter nach Bayern zu locken, hat ADIDAS sogar eine eigene Micro-Page erstellt, auf der Videos zu sehen sind, von den ganzen vielen internationalen, fröhlichen Mitarbeitern, die sich total wohl im total internationalen, total fröhlichen Herzogenaurach fühlen.

Für die drei Ex-NIKE-Designer indes, die offensichtlich keinen Bock darauf haben, in der bayrischen Provinz zu leben, wird ADIDAS in 2015 eigens ein “Creative Studio” im New Yorker Stadtteil Brooklyn eröffnen. Wir gehen davon aus, dass dieses Zugeständnis ein nicht unwichtiger Teil des Deals der drei war.

Von: Jakob

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