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DANDY DIARY x FACEHUNTER · Berlin Fashion Week Opening Party · ÄNDERUNG: Live Acts

Liebe Tänzer, wir müssen mal eben eine Änderung im Line-Up für unser DANDY DIARY x FACEHUNTER Berlin Fashion Week Opening Party bekannt geben:

Die Blitzkids werden nicht auftreten, dafür konnten wir die rattenscharfen Notic Nastic gewinnen.

Der Grund ist relativ easy: Die Blitzkids haben uns gelinkt. Wollten natürlich voll gerne bei uns spielen, haben dann aber auch die Zusage für die große, große Michalsky-Style-Nite am Freitagabend der Fashion Week bekommen – und wollten da auch spielen. Bestimmt weil Jenny Elvers und RTL auch da sind. Andere Gründe können wir uns kaum vorstellen. Ziemlich kool, ihr koolen Blitzkids. Für uns war das natürlich überhaupt kein Problem. Hat uns nicht die Bohne gejuckt. War uns schnurzpiepegal.

Aber weil Michalsky uns nunmal nicht so richtig gerne mag, hat er kurzerhand verbieten lassen, dass die Blitzkids drei Tage vor seiner Party auf unserer spielen. Auch das: ziemlich souverän. Ziemlich kool, Michi.

Nun gut. So ist das halt. Wir halten’s gerade so aus, damit zu leben.

Zu unser aller Glück haben wir aber kurzfristig einen mindestens gleichwertigen Ersatz buchen können: NOTIC NASTIC, die allem Anschein nach tatsächlich saukool sind – und nicht nur solange so tun, bis RTL ruft.

Wir sagen:
C’est cool – NOTIC NASTIC (yeah!)
C’est überhaupt nicht cool – BLITZKIDS (boooohh!)

 

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Die Weltmarke ADIDAS und das Problem “Herzogenaurach”

Obwohl ADIDAS zwar neulich in einem fantastischen Bitch-Move drei ehemalige Top-Designer vom härtesten Konkurrenten NIKE abgeworben hat, scheint es der Marke mit den drei Streifen nicht immer ganz leicht zu fallen, neue Mitarbeiter zu gewinnen – was wohl auch am brutal ländlichen Standort Herzogenaurach liegt.

Während NIKE im hippen Portland (Oregon), das immerhin 600.000 Einwohner hat, als Hipster-Heaven gilt und mit seiner Nähe zu den asiatischen Turnschuhproduktionssweatshops geografisch ganz gut gelegen ist, sitzt, gibt es für die ADIDAS-Mitarbeiter nichtmal einen Zug vom nächsten Flughafen in Nürnberg nach Herzogenaurach. Wer kein Auto hat, ist aufgeschmissen.

Gegenüber dem “Business Insider” lässt sich ein anonymer ehemaliger ADIDAS-Mitarbeiter aus Herzogenaurach folgendermaßen zitieren: “It is so odd that this company is in the middle of farmland. It doesn’t have anything to do with style.”

Wie genau man ein globales Lifestyle-Unternehmen aus der Provinz heraus führen soll, ist uns hier bei DANDY DIARY übrigens auch eher unklar. Dass auch “Global Creative Director” Dirk Schönberger lieber in Berlin-Mitte als in Herzogenaurach wohnt, verwundert daher nicht wirklich.

Um mehr potentielle Mitarbeiter nach Bayern zu locken, hat ADIDAS sogar eine eigene Micro-Page erstellt, auf der Videos zu sehen sind, von den ganzen vielen internationalen, fröhlichen Mitarbeitern, die sich total wohl im total internationalen, total fröhlichen Herzogenaurach fühlen.

Für die drei Ex-NIKE-Designer indes, die offensichtlich keinen Bock darauf haben, in der bayrischen Provinz zu leben, wird ADIDAS in 2015 eigens ein “Creative Studio” im New Yorker Stadtteil Brooklyn eröffnen. Wir gehen davon aus, dass dieses Zugeständnis ein nicht unwichtiger Teil des Deals der drei war.

Von: Jakob

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Trend research Dandy Dave is looking for new fancy fashion trends!

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