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DANDY DIARY x FACEHUNTER · Berlin Fashion Week Opening Party · 3. Juli 2012

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Groupies und Fans, liebe Gentlemen, werte Ladies, liebe Mannequins, Dandies, Sugar Mamas & Papas, liebe Kritiker und Unkritiker, liebe Designer und Fotografen, liebe Artisten, Tiere und Zirkusdirektoren, liebe Freunde,

die Berliner Fashion Week steht vor der Tür. Einen Schritt weiter ist da schon der Sommer. Beides passt natürlich hervorragend zusammen und ist per se ja schonmal ein triftiger Grund zu feiern. Für uns allemal.

Zum zweiten Mal in der altehrwürdigen Geschichte unseres Modeblogs laden wir daher zur Berlin Fashion Week Opening Party, am Dienstag, 3. Juli 2012, in Berlin, ein (Yeah!).

Nicht unähnlich dem Heiligen Abend, der bekanntlich in der Nacht vor dem eigentlichen Weihnachtsfest gefeiert wird, laden wir in der Nacht vor Beginn der Fashion Week zum ausgelassenen Tanzabend. Am Dienstag, na klar. Keine Kompromisse. Denn wir alle wissen: hat die Fashion Week erst einmal begonnen, sieht keiner mehr so frisch aus wie zuvor. Wir haben in den Spiegel geschaut und anderen Menschen ins Gesicht, teilweise stundenlang. Damit wollen wir natürlich nichts zu tun haben. Bei uns sind alle sozusagen as fresh as fuck. Es ist schließlich Dienstag.

Und weil wir in der vergangenen Saison mit der Blogger-Katze Katja von Les Mads zusammengearbeitet haben, werden wir nun aus Gender-Gründen einen Mann, ja einen wahren It-Boy der internationalen Modeszene, an unserer Seite haben: Mr Facehunter Yvan Rodic – weltweit gefeierte Streetstyle-Ikone und Lebemann.

Yvan haben wir nicht nur wegen seinem Schlag bei Frauen als Partner auserwählt, sonder vor allem wegen seiner Fähigkeit genauso viel Gin Tonic zu trinken wie wir. Das kann er wirklich. Wir haben das erlebt.

Die Berliner Fashion Week ist bekanntlich ein bunter Zirkus guter Laune, schillernder Menschen, aufgekratzter Models, overgedressder Redakteurinnen und exzentrischer Partys. Zumindest war das bei unserer letzten Party der Fall. Folgerichtig – und weil das irre gute Wetter uns treibt – verlegen wir unsere Sause diesmal in zwei Zirkuszelte mit ausreichend Freifläche für euch wilde Raubkatzen.

Je nach Wetter empfehlen wir ein knappes Outfit, das nicht viel mehr bedecken sollte, als eure Scham – wenn überhaupt.

Wer als Mädchen genauere Outfit-Tipps braucht, schaut hier: http://facehunter.blogspot.com

Die Jungen schauen bitte (ganz genau) hier: www.dandydiary.de

Wer sich der Location entsprechend in abgefahrenen Zirkuskostümen aus den 1920er Jahren kleidet, hat nicht nur ausgesprochen gute Chancen auf ein Tête-à-tête mit dem Facehunter, sondern wird sicher auch von unseren beiden glattrasierten Türladies präferiert bedient.

Wir versprechen hiermit ausdrücklich: die DANDY DIARY x FACEHUNTER Party wird schärfer, wilder und erinnerungswürdiger als alles, was ihr so gemeinhin von Fashion Week Partys, Modepartys oder so genannten Modepartys gehört, gesehen, erlebt oder erlogen habt. Wirklich wahr.

DANDY DIARY x FACEHUNTER
OPENING PARTY // BERLIN FASHION WEEK
Dienstag, 3. Juli 2012 // 22 Uhr
Zirkuszelte // Am Postbahnhof // Berlin

DANDY DIARY x FACEHUNTER · Berlin Fashion Week · Opening Party bei Facebook.

FASHION SHOWS

 

Fashion Week-Kalender: BURBERRY schafft Saisons ab

Wir hatten es im Januar in London schon beobachtet: BURBERRY rückt vom klassischen Fashion-Week- und Verkaufs-Zyklus ab und ordnet seinen Kalender neu.

Ab September 2016 wird BURBERRY nur noch zweimal jährlich eine Modenschau zeigen, die saison-unahängig sein und sowohl Männer- als auch Damenmode zeigen wird. Die gezeigte Kollektion soll unmittelbar nach der Modenschau in den Stores erhältlich sein.

Das ist ein Novum in einer Branche, die sich sonst sklavisch an die Saisonteilung von Frühjahr/Sommer und Herbst/Winter hält und in diesen Zeitläufen denkt.

Damit ist BURBERRY wieder mal Vorreiter in einer Branche, die sich in den vergangenen Jahren immer weiter zerklüftet hat. Städte wie New York, die jüngst wieder eine Trennung zwischen Männer- und Frauen-Fashion-Week eingeführt haben, sehen so eher alt aus.

Die Lücke zwischen Modenschau und Erhältlichkeit im Geschäft wird so ebenfalls geschlossen – sehr zum Leidwesen großer und schneller Kopisten wie ZARA und H&M.

Die Modenschau wird in dieser Entwicklung nicht mehr zum Bestellen dienen, sondern wohl noch mehr Verkaufs-, Blogger- und Promi-Event werden.

Unklar ist, wie sich die Rolle des Einkäufers, bis dato eine der Schlüsselfiguren der Branche, wandeln wird beziehungsweise wann und wo Einzelhändler Ware für ihre Geschäfte bestellen können.

BURBERRY Chef-Designer, CEO Und Vordenker Christopher Bailey sagt zu den Veränderungen:

“The changes we are making will allow us to build a closer connection between the experience that we create with our runway shows and the moment when people can physically explore the collections for themselves. Our shows have been evolving to close this gap for some time. From livestreams, to ordering straight from the runway to live social media campaigns, this is the latest step in a creative process that will continue to evolve.”

Wir stellen fest: BURBERRY ist mit seinen Innovationen den Marktteilnehmern mal wieder weit voraus. Christopher Bailey ist, was die Kommunikation seiner Kollektionen angeht, ein Visionär und kluger Beobachter von Zeitläufen. Ein wenig mehr von dieser Avantgarde-Denke würden wir uns auch für die nun saisonlosen BURBERRY-Kollektionen wünschen.

NEWS

 

Dov Charney gründet sein eigenes Label

Über den Fall Dov Charney haben wir hier oft berichtet.

Der Ex-Mastermind von AMERICAN APPAREL wurde aufgrund von Eskapaden (sexuellen Belästigungen etc.) und finanzieller Talfahrt des das von ihm gegründeten Unternehmens entlassen. Doch Dov kämpfte wie ein Löwe für seine Rückkehr.

Dov und seine Gefolgschaft demonstrierten vor der AA Zentrale. Anwälte wurden eingeschaltet, doch es half alles nichts, kürzlich wurde klar: „It’s not gonna happen“. Eine Rückkehr von King Dov zu American Apparel ist ausgeschlossen.

Daher gründet Charney jetzt einfach sein eigenes Label, bei dem man sich auf die Produktion von in den USA produzierten Basics konzertieren wird, so wie bei American Apparel.

Chad Hagan – einer der mutigen Investoren der neuen Marke, deren Name noch nicht kommuniziert wurde, sprach mit WWD über die Strategie:

„Wir wollten kein lustiges, x-beliebiges Online-Brand gründen, sondern das tun, was Dov am besten kann: Basics produzieren. Zielsetzung sind echte Stores. Erst im zweiten Schritt werden wir uns auch auf E-Commerce“ konzentrieren.“

Wir freuen uns schon auf neue Sex-Geschichtl aus Dov’s Office und fragwürdigen, schlüpfrigen Kampagnen.

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