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Dandy Diary wünscht frohe Ostern!

Kurz vor der Veröffentlichung des folgenden Videos habe ich mit einem Redakteur der Bildzeitung über das besagte Werk am Telefon gesprochen. Sein Urteil: zu geschmacklos für die Bild. What!?!?! Ein derartiges Urteil von der Bildzeitung, die nicht unbedingt für ihre seriöse Berichterstattung bekannt ist, dass grenzt ja schon fast an einer Auszeichnung. Auch wenn das Video zu “geschmacklos” für Bild-Leser ist, möchten wir euch das Werk natürlich nicht vorenthalten:


BerlinFashion.TV
Das Video ist aus einer Kooperation von Dandy Diary und BerlinFashion.TV entstanden. Wir lieben unsere CK´s, daher haben wir uns dazu entschieden eine Hommage an das amerikanische Kultlabel drehen zu lassen. Eine Idee bleibt eine Idee, wenn man nicht engagierte Menschen findet, die dazu bereit sind, eine derartige, vielleicht ein wenig gewöhnsbedürftige Idee, zu realisieren. Daher möchten wir uns bei folgenden Menschen bedanken:
Sigismund Pommeroy, ein Berliner Jungschauspieler, dessen Weg unweigerlich nach Hollywood führen wird. Denn seine Darstellung des Jesus Christus auf seinem letzten Marsch ist mehr als eindrucksvoll. Die Darsteller von Mel Gibsons Film Die Passion Christi können sich eine große Scheibe von Mr. Pommeroy abschneiden. Ein großes Lob gebührt auch Kristin Belger. Eine überaus talentierte Hair- und Make Up Artistin, die einen großen Teil dazu beigetragen hat, dass Sigismund Pommeroy zu Jesus wurde. Und natürlich möchten wir uns auch bei Kameramann Alejandro Bernal, ein großer Mann vor und hinter der Kamera, bedanken, der es schafft unsere Ideen in eindrucksvolle Bilder zu verwandeln. Last but not least im Lobesreigen: Björn Baumstark. Er ist dafür verantwortlich, dass Jesus am Kreuz hing, nicht samt Kreuz umgefallen ist.

NEWS

 

Russland will NIKE Gay Pride Collection verbannen!

In Russland herrscht Steinzeit, wenn es um die Rechte von Homosexuellen geht.

Mit dem “Homosexuellen-Propaganda” Gesetz schürt die Duma Hass gegen Minderheiten und bereitet den Weg für verbale und tätliche Angriffe auf die LGBT Community.

Aktuell sorgt Russland für Schlagzeilen, weil Gesetzmacher Vitaly Milonov versucht die NIKE Gay Pride Collection vom Markt zu verbannen. Der Verwurf: Durch die Kollektion werden der russischen Jugend”abartige Werte” vermittelt.

Die NIKE Kollektion in Regenbogenfarben verstößt, so Milonov, gegen das 2013 erlassene Gesetz gegen “Homosexuellen-Propaganda”. Das absurde der Absurdität: NIKE verkauft die #betrue Kollektion gar nicht in Russland, sondern ausschließlich in den USA.

NIKEs Social Media Offensive der letzten Monate in Russland schürte allem Anschein nach Angst, um konservative Arschgeigen wie Milonov.

NIKE schlug bereits zurück:

“Nike does not discriminate based on sexual orientation, sex, nationality or age. Nike supports social and cultural diversity and seeks to deliver inspiration and innovation to every athlete in the world. In Russia, Nike does not request inclusion of any particular products or collections from its partners. The stores decide themselves which products they want to stock.”

Oh yeah! NIKE vs. Russia! Wir wünschen uns baldigst einen extra-fetten NIKE Gay Pride Collection Release auf dem Roten Platz!

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Calvin Klein x Tinder Kampagne!

Vor ein paar Jahren haftete Online-Dating noch etwas unschönes an.

Menschen, die sich im World Wide Web auf die Suche nach der großen Liebe begaben, galten gemeinhin als “Loooooosser”!

Das ist heute natürlich nicht mehr so. Online-Dating haftet nichts schmuddeliges mehr an. Dating-Apps wie Tinder haben das “Lovegame” für immer grundlegend verändert.

Für die neue CALVIN KLEIN Kampagne hat das US-Label mit Tinder zusammengearbeitet. Auf den Kampagnenfotos, links neben dem Protagonisten wird ein Tinder Chatverlauf gezeigt: “Raw Texts”, Real Story”, so das Versprechen.

In der Kampagne werden (vermeintliche) schwule, lesbische und heterosexuelle Pärchen gezeigt. Fotografiert hat die Tinder-Lovestory Mario Sorrentini.

 

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#wacken #inflames