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Dandy Diary wünscht frohe Ostern!

Kurz vor der Veröffentlichung des folgenden Videos habe ich mit einem Redakteur der Bildzeitung über das besagte Werk am Telefon gesprochen. Sein Urteil: zu geschmacklos für die Bild. What!?!?! Ein derartiges Urteil von der Bildzeitung, die nicht unbedingt für ihre seriöse Berichterstattung bekannt ist, dass grenzt ja schon fast an einer Auszeichnung. Auch wenn das Video zu “geschmacklos” für Bild-Leser ist, möchten wir euch das Werk natürlich nicht vorenthalten:


BerlinFashion.TV
Das Video ist aus einer Kooperation von Dandy Diary und BerlinFashion.TV entstanden. Wir lieben unsere CK´s, daher haben wir uns dazu entschieden eine Hommage an das amerikanische Kultlabel drehen zu lassen. Eine Idee bleibt eine Idee, wenn man nicht engagierte Menschen findet, die dazu bereit sind, eine derartige, vielleicht ein wenig gewöhnsbedürftige Idee, zu realisieren. Daher möchten wir uns bei folgenden Menschen bedanken:
Sigismund Pommeroy, ein Berliner Jungschauspieler, dessen Weg unweigerlich nach Hollywood führen wird. Denn seine Darstellung des Jesus Christus auf seinem letzten Marsch ist mehr als eindrucksvoll. Die Darsteller von Mel Gibsons Film Die Passion Christi können sich eine große Scheibe von Mr. Pommeroy abschneiden. Ein großes Lob gebührt auch Kristin Belger. Eine überaus talentierte Hair- und Make Up Artistin, die einen großen Teil dazu beigetragen hat, dass Sigismund Pommeroy zu Jesus wurde. Und natürlich möchten wir uns auch bei Kameramann Alejandro Bernal, ein großer Mann vor und hinter der Kamera, bedanken, der es schafft unsere Ideen in eindrucksvolle Bilder zu verwandeln. Last but not least im Lobesreigen: Björn Baumstark. Er ist dafür verantwortlich, dass Jesus am Kreuz hing, nicht samt Kreuz umgefallen ist.

FASHION SHOWS

 

Hot! Gypsy Sport Fall/Winter 2016

Gypsy Sport, eines der angesagtesten Labels aus New York, hat im Rahmen der dortigen Men’s Fashion Week eine gewohnt androgyne, fortschrittliche und vor allem:

verdammt gute Kollektion präsentiert, die – das kann man schon jetzt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen – zu den besten der Saison gehört.

Die Entwürfe des Designers Rio Uribe, der hinter Gipsy Sport steht, gelten schon länger als Pionierarbeit in Sachen Androgynität.

Und auch in dieser Saison wurden jede Menge Kleider, Röcke und sehr feminin geschnittene Schlaghosen von umso maskulineren Models präsentiert.

Farbtechnisch dominieren pastellene Blau-und Biegetöne, eine offensichtliche Referenz an die Hiphop-Kultur Ende der Neunziger. Damals lockerten Rapper wie R. Kelly oder die Dipset-Crew den eindimensionalen und extrem maskulinen Gangster-Style mit „weicheren“ Looks auf und machten so den ersten Schritt hin zur Lockerung klassischer Hiphop-Klischees.

Dank dieser Inspiration entsteht ein sportlich-eleganter Look, von dem wir so dermaßen überzeugt sind, dass wir spätestens jetzt voll und ganz nachvollziehen können, warum Anna Wintour Rio Uribe persönlich einen Besuch in seinem Studio abstattete.

Der Designer pusht außerdem weiter die Schließung der Lücke zwischen Streetwear und High Fashion. Die Designs sind allesamt von der Straße und Jugendkulturen inspiriert, jedoch mit aufwendigen, hochwertigen Details und Materialien versehen.

Mit der FW16-Kollektion untermauert Gypsy Sport erneut seine Vormachtstellung in der New Yorker Szene. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis man auch bei uns, auf der anderen Seite des Atlantiks, die Genialität von Uribe’s Entwürfen erkennt.

Wir sind jedenfalls schon soweit.

Text: David Jenal

 

NEWS

 

Pharrell Williams ist neuer Miteigentümer von G-STAR RAW

Der Musiker, Produzent und Designer Pharrell Williams ist neuer Miteigentümer der Jeansmarke G-Star Raw:

G-Star RAW und Pharrell Williams haben heute eine strategische Partnerschaft angekündigt, in der Pharrell Williams Co-Owner der Jeans Marke sein wird. Er wird sich auf verschiedenen kreativen Ebenen einbringen, von der Kollektionsentwicklung bis hin zur Gestaltung der Kampagnen und der strategischen Unternehmensausrichtung.

Die Partnerschaft geht aus der zweijährigen Zusammenarbeit zwischen G-Star und Pharrell Williams‘ Unternehmen BIONIC YARN hervor, in der recyceltes Ozean Plastik in Jeans umgewandelt wird.

Pharrell: „G-Star ist ein eigenständig denkendes und zukunftsorientiertes Unternehmen. Ich bin überzeugt, dass G-Star die Jeans Marke des 21. Jahrhunderts sein wird. Ich freue mich darauf, Teil dieser Mission zu sein und die Zukunft von G-Star mitzugestalten.“

Unklar ist leider, ob Pharrell die Anteile am Unternehmen gekauft hat – oder mit seinem guten Namen bezahlt.

Von: Jakob

SPECIAL

 

Body Shaming: Britisches Label zwingt Models zum Essen

Das britische Label Rose & Willard, von dem wir bisher noch nicht einmal den Namen kannten, wird in Zukunft jedes Model dazu zwingen, eine Mahlzeit zu sich zu nehmen, bevor es für Haus arbeitet.

Damit will die Gründerin von Rose & Willard, eine gewisse Heidy Rehman, die Models vor der aus ihrer Sicht dämonenhaften Branche schützen.

“Yes, it’s a form of nannying but we feel we have a responsibility to protect these young women from an industry which we believe can leave them exploited and puts them under pressure to starve themselves and damage their health and wellbeing,” sagt die selbsternannte Ernährungsexpertin.

Ablaufen soll das Ganze wie folgt: Unter Aufsicht von Mitarbeitern des Labels (oder vielleicht sogar der Chefin höchstpersönlich) müssen die Models eine Mahlzeit zu sich nehmen. Dabei ist es den Mädchen weder erlaubt, die Nahrungsaufnahme zeitlich zu verschieben, noch lassen die harten Aufseher „kleine Häppchen“ durchgehen.

Verweigert sich ein Model dem beaufsichtigten Dinner, so wird weder das Mädchen selbst noch die Modelagentur für den Job bezahlt.

Damit ist – nachdem in Frankreich bereits ein umstrittenes Gesetz gegen „Magenmodels“ erlassen wurde – ein ganz neues Ausmaß von Body Shaming und generellen Unterstellungen erreicht.

Die erzwungene Nahrungsaufnahme impliziert, jedes Model hätte seine Ernährung nicht im Griff und bräuchte Unterstützung und Aufsicht beim Essen.

Das ist nicht nur eine beispiellose Respektlosigkeit gegenüber kerngesunden, von Natur aus schlanken Mädchen. Es hilft den tatsächlich magersüchtigen Models auch überhaupt nicht weiter. Ganz im Gegenteil:

Sie werden erneut mit der ignoranten Haltung gegenüber ihnen und ihrer Krankheit konfrontiert, die Heidy Rehman der Modebranche unterstellt und mit ihrem Schritt doch eigentlich bekämpfen will.

Wir sind erschrocken über so wenig Feingefühl von den eigentlich so zuvorkommenden Briten.

Text: David Jenal

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