arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter
 

Dandy Diary in der aktuellen Ausgabe der DE:Bug

Mit stolz geschwellter Brust und Tränen der Rührung in den Augen darf ich verkünden, dass in der aktuellen Ausgabe des DE:Bug Magazin ein Interview mit mir über Dandy Diary zu finden ist. Besonders geil, dass Vorwort:

Mit dem weltweit ersten Fashion-Porno sorgte der Männermode-Blog „Dandy Diary“ bei der Berlin Fashion Week für amtlichen Gesprächsstoff. Die Macher sind aber nicht auf Effekthascherei aus, kein anderer Blog begleitet und prägt Männermode derzeit so hochkarätig und außergewöhnlich. Wie das zusammenpasst, klären wir im Interview. 

click big

Im Interview spreche ich über Geschmacksgrenzen, die Demokratisierung der Mode durch Blogs und wieso wir uns dazu entschieden haben die Kommentarfunktion auf Dandy Diary sperren zu lassen.

click big

click big

SPECIAL

LOOKBOOKS

NEWS

 

Die Weltmarke ADIDAS und das Problem “Herzogenaurach”

Obwohl ADIDAS zwar neulich in einem fantastischen Bitch-Move drei ehemalige Top-Designer vom härtesten Konkurrenten NIKE abgeworben hat, scheint es der Marke mit den drei Streifen nicht immer ganz leicht zu fallen, neue Mitarbeiter zu gewinnen – was wohl auch am brutal ländlichen Standort Herzogenaurach liegt.

Während NIKE im hippen Portland (Oregon), das immerhin 600.000 Einwohner hat, als Hipster-Heaven gilt und mit seiner Nähe zu den asiatischen Turnschuhproduktionssweatshops geografisch ganz gut gelegen ist, sitzt, gibt es für die ADIDAS-Mitarbeiter nichtmal einen Zug vom nächsten Flughafen in Nürnberg nach Herzogenaurach. Wer kein Auto hat, ist aufgeschmissen.

Gegenüber dem “Business Insider” lässt sich ein anonymer ehemaliger ADIDAS-Mitarbeiter aus Herzogenaurach folgendermaßen zitieren: “It is so odd that this company is in the middle of farmland. It doesn’t have anything to do with style.”

Wie genau man ein globales Lifestyle-Unternehmen aus der Provinz heraus führen soll, ist uns hier bei DANDY DIARY übrigens auch eher unklar. Dass auch “Global Creative Director” Dirk Schönberger lieber in Berlin-Mitte als in Herzogenaurach wohnt, verwundert daher nicht wirklich.

Um mehr potentielle Mitarbeiter nach Bayern zu locken, hat ADIDAS sogar eine eigene Micro-Page erstellt, auf der Videos zu sehen sind, von den ganzen vielen internationalen, fröhlichen Mitarbeitern, die sich total wohl im total internationalen, total fröhlichen Herzogenaurach fühlen.

Für die drei Ex-NIKE-Designer indes, die offensichtlich keinen Bock darauf haben, in der bayrischen Provinz zu leben, wird ADIDAS in 2015 eigens ein “Creative Studio” im New Yorker Stadtteil Brooklyn eröffnen. Wir gehen davon aus, dass dieses Zugeständnis ein nicht unwichtiger Teil des Deals der drei war.

Von: Jakob

TRENDS

LOOKS

FASHION SHOWS

INSTAGRAM

10683750_570768176378434_2030086747_n

Trend research Dandy Dave is looking for new fancy fashion trends!

#vertigoofreality

VIDEO