Dandy Diary Feature im FOCUS: “Wer lässt sich denn heute noch von einem Fashion Blog provozieren”?

Im aktuellen FOCUS gibt es ein 40-seitiges Special zum Thema Männer, Mode, Stil.

Darin zu finden ein 4-seitiges DANDY DIARY Feature:

Wer lässt sich denn heute noch von einem Mode-Blog provozieren? Die ganze Fashion Welt – und zwar von diesen beiden Trainingsanzug-Rampensauen. David Roth und Jakob Haupt erfanden mit Dandy Diary den ersten und immer noch einzigartig krawalligen Mode-Blog für Männer.

Aufmacherbild der Story: Wir, in Adidas Trainingsanzügen, “die Kontrolle über unser Leben verlierend”. Für das Feature wurden wir von FOCUS Journalisten in Berlin auf Produktion und in New York, im “Up & Down”, während unser ersten Dandy Diary Party in NYC begleitet.

Hier ein paar Auszüge aus dem FOCUS Artikel:

Man könnte meinen, dass dieser vermeintlich ironische Größenwahn ein einfaches Mittel ist, sich in der Blogger-Szene ein Markenzeichen zu machen. Wer allerdings weiß, womit sich die beiden neben ihren legendären Partys in der Modewelt bereits ein Denkmal gesetzt haben und welche Risiken sie dabei eingingen, der muss feststellen: Das Auf-dicke-Hose-Machen ist nicht nur eine Masche. Das Duo glaubt tatsächlich an seinen immerwährenden Erfolg. 

Ebenso unvergessen ist ihr Designer-Quartett, bei dem sie bekannte Modeschöpfer wie Karl Lagerfeld oder Marc Jacobs auf Karikatur-Spielkarten in den Kategorien Sexyness, Penislänge und Anzahl unbezahlter Praktikantinnen verglichen – nur eine von mehreren Aktionen, bei denen die Dandys die Branche, von der sie selbst leben, ironisch reflektieren. Gescheiterte Projekte werden verschwiegen und vergessen, finanzielle Desaster in Kauf genommen.

Der einzige Ratschlag, den sie befolgt haben, kam von ihnen selbst: “Sind wir unsicher, ob wir ein Projekt so oder so durchziehen, ist die Devise immer: ‘Im Zweifel immer radikaler'”, so Haupt. Fehlt das Geld für eine Aktion, wie es zu Anfangszeiten manchmal der Fall war, wird sie auf Pump durchgezogen.”Die 2000 Euro für unseren Porno haben wir uns von einem befreundeten Fleischer geliehen”, erzählt Roth.

Während Haupts Mutter anfangs “richtig enttäuscht” über die Zukunftspläne ihres Sohnes war und sich erst nach einem ausführlichen Dandy Diary Artikel in der “Süddeutschen Zeitung” langsam beruhigte, platzen Roths Eltern von Anfang an vor Stolz: “Unseren Porno hat Papa gleich an all seine Freunde geschickt”, berichtet der 31-Jährige. Und freut sich, wie sich nur einer freuen kann, der im Herzen ein postpubertärer Student geblieben ist – trotz aller Disziplin, ohne die Dandy Diary heute nicht das wäre, was es ist. Die besten Ideen, erzählt Haupt, kommen ihnen noch immer nach ein paar Bier.

Neben dem Dandy Diary Feature findet ihr noch ein großes Interview mit “Victoria” Star Frederik Lau im aktuellen FOCUS.

Also: aufstehen, zum Späti rennen, FOCUS kaufen!

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Category: Special

Tags: Carl Jakob Haupt, David Kurt Karl Roth, Focus, Frederick Lau

Von: David Kurt Karl Roth

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