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Dandy Diary-Fashion Film: #fashionooball

Liebste Leserinnen und Leser,

wir freuen uns, euch über den Start unseres Projekts #fashionooball informieren zu dürfen.

Am heutigen Samstag, 22. Juni 2013, hat unser höchst geschätzter Freund und Mitarbeiter, der Lebemann Miky the Streaker, in unserem Auftrag die Modenschau der italienischen Marke DOLCE & GABBANA abrupt beendet. Er ist über den Laufsteg geflitzt, nackt.

Das aus dem Fußballsport seit Jahrzehnten bekannte und von uns sehr geliebte Prinzip des Flitzens hat so zum ersten Mal in der Geschichte Einzug in die Modebranche gehalten.

In der Mode sehen wir seit Jahren starke Bezüge zum Sport. Das ist alles bekannt. Spätestens seit den Olympischen Spielen in London und seit selbst eure kleine Schwester NIKE-Turnschuhe trägt.

Wir haben das Prinzip der Fusion von Mode und Sport jetzt aber einfach mal weiter gefasst, als immer nur rein ästhetisch. Mit dem Flitzer haben wir ein Ritual aus dem Sport in die Modewelt übertragen: die selbstbestimmte, anti-elitäre Teilhabe des Fans am Spektakel. Inklusion durch Mitmachen – in unserem Fall: Mitflitzen. Geil!

Die Modenschau von DOLCE & GABBANA haben wir natürlich nicht zufällig als Ort des Geschehens ausgewählt: Im September 2009 haben Domenico Dolce und Stefano Gabbana Blogger in die erste Reihe ihrer Show gesetzt – und sie so zu Marketingzwecken instrumentalisiert. Dieses Prinzip haben wir jetzt einfach mal umgekehrt: Wir doofen Blogger haben die DOLCE & GABBANA Show genutzt um unsere eigene, radikale Interpretation der Fusion von Sport und Mode sichtbar zu machen. Sorum kann’s auch mal laufen, Stef und Dom!

Dass mit Mailand auch noch eine fußballbegeisterte Stadt in einem fußballbegeisterten Land der Ort für die DOLCE & GABBANA Show war, kann man wohl nur dem Fußballgott verdanken.

Wie dem auch sei, Schluss mit dem ganzen Gelaber. Hier ist unser neuester Fashion Film: #fashionooball

Am Freitag, 5. Juli 2013, wird der Film in einer Installation zum Gesamtprojekt #fashionooball im Rahmen der Berliner Fashion Week gezeigt. Nette, gute und schöne Personen bekommen von uns eine Einladung.

Olé! Olé!

 

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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