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Dandy Diary Designer Quartett: 48 Stunden Ausstellung und Vernissage in Berlin

Nachdem wir unser Designer Quartett am vergangenen Donnerstag in Hamburg mit einem wilden, verrauchten und natürlich höchst illegalen Quartett-Turnier erstmals der hanseatischen Weltöffentlichkeit präsentiert haben, möchten wir nun auch Berlin – und damit die große, weite Welt – beehren.

Am Dienstag, 6. November, um 20.00 Uhr, eröffnen wir unsere 48 Hours Gallery - und damit die allererste Dandy Diary-Ausstellung ever.

Und weil bei Ausstellungen die Verni- und Finissagen ja immer das allerbeste sind, haben wir einfach beide zusammengelegt und zelebrieren zwei volle Tage und Nächte lang das weltweit erste Designer Quartett.

Erstmals zeigen wir alle handgefertigten Originalzeichnungen, die Künstlerin Karin Bohrmann für Dandy Diary angefertigt hat. Darüber hinaus wird es ein Screening vom bereits erwähnten Hamburger Designer Quartett-Turnier geben (Weltpremiere! Natürlich!). Und wie bei uns üblich gibt es selbstredend Drinks en masse, sowie ein DJ-Set der Kingsize-Bar-Legende und Freund des Hauses: DJ Quid Haden.

Die Gäste der Ausstellung können jederzeit in die, nun ja, “Pop Up-Gallerie” (Pfui!) kommen, mit uns und unseren Freunden abhängen, die Bilder kaufen – und das unmögliche versuchen: David, der 48 Stunden lang wach und auf Speed in der Galerie sein wird, im Designer Quartett-Spiel zu schlagen.

DANDY DIARY – 48 Hours Gallery
Böckhstraße 44
Berlin (Kreuzberg)
Dienstag, 06.11.2012, 20.00 Uhr 

Hier geht’s zur Event-Page bei Facebook. Zeig deinen Freunden, wie kool du bist, und nimm teil. “Yeah, u so kool!”

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Massiver Herbstschuh, trotz mauer Mitläufer: RED WING

So, es reicht dann jetzt auch mal wieder: mit dem Herbst, der kriechenden Kälte und auch mit den nassen Füßen.

Ich trage ab sofort Stiefel. Nennt mich doch, wie ihr wollt. Meinetwegen auch einen Prenzlauer Bergsteiger.

Damit ich von nun an nicht mehr friere, zwänge ich meinen Fuß ab heute in den Warme-Füße-Klassiker RED WING. Man kennt diese Stiefel vor allem von Hamburger Werbeagenturbesitzern bei der Wochenend-Herbst-Wanderung mit großem Hund auf Sylt oder von achso markigen Düsseldorfern, die auch gern mal eine “Designer-Jeans” und halblanges Haar tragen. Beides bin ich nicht, beides will ich nicht sein.

Doch sie und mich eint nun: der warme, trockene Fuß. Und das ist es mir wert! Echt jetzt. Es reicht nämlich.

Von: Jakob

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