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DANDY DIARY – CLOSING PARTY – Copenhagen Fashion Week – Freitag, 9. August 2013

Die Copenhagen Fashion Week ist familiär, nicht elitär, es gibt immer kaltes Bier und schöne Frauen, ausschließlich sympathische und smarte Menschen, mit denen sich wunderbar reden und tanzen lässt, sowie, nicht zu vergessen: sehenswerte Mode!

Daher haben wir uns dazu entschieden die weit über die Stadtgrenzen von Berlin hinaus bekannte DANDY DIARY FASHION WEEK PARTY diese Saison auch in Kopenhagen stattfinden zu lassen.

Gemeinsam mit sexy FIONA JANEEMANUELE D’ANGELO - einem Weltenbummler mit einer Vorliebe für sexy Frauen -  und dem dänischen Brand WON HUNDRED werden wir Freitag, den 9. August, die CLOSING PARTY zur Copenhagen Fashion Week in dem heißesten Club der Stadt – dem legendären SIMONS – rocken.

Natürlich gibt es auch bei der CLOSING PARTY in Kopenhagen eine Open Bar. Ist doch klar! Traditionellerweise von 23.00 Uhr bis 24.00 Uhr. Wir wollen ja nicht, dass irgendjemand unser DJ-Set nüchtern erleben muss.

Für all diejenigen, die noch nicht in den Gitterkäfigen des Simons getanzt haben, hier noch einmal die Adresse, damit auch ja nichts schief läuft:

Store Strandstræde 14, 1255 Kopenhagen.

Lad os drikke!

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Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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