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Copenhagen Fashion Week: Asger Juel Larsen – Frühjahr/Sommer 2013

Eines der Highlights der just vergangenen Kopenhagener Fashion Week war ganz sicher Asger Juel Larsen. Der Däne, der am Londoner College of Fashion studiert und dort erste Preise abgeräumt hat, zeigte am viel zu frühen Freitagmittag um 13.00 Uhr.

Die Vielschichtigkeit seiner Spring/Summer-Kollektion für das kommende Jahr lässt wirklich staunen: von einfarbigen Hemd-Hose-Mantel-Kombinationen, über schimmernde Bomberjacken mit Kapuze, Totenkopf-Allover-Prints, bauchfreie Pullover, ellenlange Regenmäntel und dreiviertel-lange Hosen (absoluter Supertrend!), bis hin zu Gothic-Kleidern und -Mänteln, sowie einem Komplett-Look der Gothic, abstrakte Tribals (!) und Neonfarben kombiniert.

Während die Gothic-Sachen uns ob ihrem noch etwas zu präsenten Nu-Grave-Bezug zuweilen gruseln lassen, finden wir die Dreiviertel-Hosen, die Bomberjacke und die Allover-Prints affengeil. Diese Kollektion ist zu großen Teilen schlicht der absolute Wahnsinn.

Die Vielzahl an Trends, die Asger Juel Larsen aufgreift und weiterführt, lässt viele seiner Designerkollegen ziemlich blass aussehen. Nicht nur in Kopenhagen – sondern auch weltweit.

P.S.: Wenn wir unseren in der Gerüchteküche bestens geschulten Ohren trauen dürfen, sieht es so aus, als dass Asger Juel Larsen bald nach Berlin ziehen wird. Für die hiesige Modebranche wäre das ein irrer Gewinn.

Fotos: fuckingyoung.es

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Massiver Herbstschuh, trotz mauer Mitläufer: RED WING

So, es reicht dann jetzt auch mal wieder: mit dem Herbst, der kriechenden Kälte und auch mit den nassen Füßen.

Ich trage ab sofort Stiefel. Nennt mich doch, wie ihr wollt. Meinetwegen auch einen Prenzlauer Bergsteiger.

Damit ich von nun an nicht mehr friere, zwänge ich meinen Fuß ab heute in den Warme-Füße-Klassiker RED WING. Man kennt diese Stiefel vor allem von Hamburger Werbeagenturbesitzern bei der Wochenend-Herbst-Wanderung mit großem Hund auf Sylt oder von achso markigen Düsseldorfern, die auch gern mal eine “Designer-Jeans” und halblanges Haar tragen. Beides bin ich nicht, beides will ich nicht sein.

Doch sie und mich eint nun: der warme, trockene Fuß. Und das ist es mir wert! Echt jetzt. Es reicht nämlich.

Von: Jakob

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