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Converse x Winterkälte

 
Durch diverse irre Zufälle begab es sich, dass ich vorgestern für ein paar Stunden so getan habe, als wäre ich Schauspieler. Für einen Kurzfilm habe ich Kunsttränen geweint und einen genervten Rockmusiker gemimt. 
 
Logischerweise trug ich dabei auch das ikonographische Outfit eines Indie-Rockers: ärmelloses Band-Shirt, enge, ausgewaschene Jeans und zerschlissene “Chucks” von CONVERSE. Besonders letztere gehören zur Standardausstattung eines jeden Musikers und damit zum guten Ton in den Backstage-Räumen und auf den Bühnen dieser Welt.
 
Blöderweise drehten wir aber auch - authentisch! authentisch! - in einer schimmligen alten Bar, die natürlich nicht annähernd beheizt war. Bei den derzeitigen Berliner Minusgraden war das ein eher unangenehmer Aufenthalt. Die Kälte fraß sich binnen Nanosekunden durch die Gummisohle der “Chucks”, sodass ich fortan mit der Angst leben musste, meine Zehen würden - trés Reinhold-Messneresque - jeden Moment abfrieren. Die naheliegende Frage war also: Gibt’s denn eigentlich keine Stiefel von CONVERSE? Muss es denn auch im Winter der klassische “Chuck Taylor” sein?
 
Die Antwort wird derzeit breit kommuniziert: Nein, muss es nicht. Es gibt nämlich Boots von CONVERSE, mit dicker Sohle, gefüttert, aus derbem Leder und garantiert kälteresistent. Und damit das auch jeder mitbekommt, hat das Unternehmen sogar einen eigenen Tumblr-Blog dafür eingerichtet. Klasse! Richtig klasse sogar.
 
Blöderweise hatte sich der CONVERSE-Tumblr nur noch nicht bis zum Stylisten des Filmchens rumgesprochen. Das soll sich hiermit ändern. Dieser Blog-Eintrag ist ein Dienst an der Menschheit – beziehungsweise ein Dienst an frierenden Laiendarstellern, die gerne ihre Zehen behalten mögen. 

NEWS

 

US VOGUE plagt Rattenpest

Wir hätten lieber John Holmes Schwanz im Arsch als einen ihrer von Pestiziden befallenen Schwänze im Mund. Ratten. Sie werden, da sind wir uns sicher, eines Tages den Erdball erobern. Wir haben da irre Angst vor.

In New York, bei der US VOGUE, ist es bereits soweit: Ratten sind zu Hunderten in das neue Office im 1 World Trade Centre eingedrungen und hinterlassen Exkremente auf Computern und Schreibtischen, auch in das VOGUE Heiligtum, dem Raum, in dem all die teuren Roben für die Shootings hängen, ist bereits befallen. Schuhboxen wurden angeknabbert, überall Kot.

VOGUE Chefin Anna Wintour, so wird berichtet, hat eine höllische Angst ihr eigenes Büro zu betreten, außerdem verlangt sie von ihren Mitarbeitern, dass sie ihr Bürozimmer auf Ratten inspizieren, bevor die Chefin kommt, damit sie sichergehen kann, dass sie nicht von einer Horde ausgehungerter Nagetiere angefallen wird

Experten glauben, dass die Ratten über das Ventilatoren-System in das Bürogebäude eindringen konnten. VOGUE – Pfui Deibel!

 

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TRENDS

 

Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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