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Converse x Winterkälte

 
Durch diverse irre Zufälle begab es sich, dass ich vorgestern für ein paar Stunden so getan habe, als wäre ich Schauspieler. Für einen Kurzfilm habe ich Kunsttränen geweint und einen genervten Rockmusiker gemimt. 
 
Logischerweise trug ich dabei auch das ikonographische Outfit eines Indie-Rockers: ärmelloses Band-Shirt, enge, ausgewaschene Jeans und zerschlissene “Chucks” von CONVERSE. Besonders letztere gehören zur Standardausstattung eines jeden Musikers und damit zum guten Ton in den Backstage-Räumen und auf den Bühnen dieser Welt.
 
Blöderweise drehten wir aber auch - authentisch! authentisch! - in einer schimmligen alten Bar, die natürlich nicht annähernd beheizt war. Bei den derzeitigen Berliner Minusgraden war das ein eher unangenehmer Aufenthalt. Die Kälte fraß sich binnen Nanosekunden durch die Gummisohle der “Chucks”, sodass ich fortan mit der Angst leben musste, meine Zehen würden - trés Reinhold-Messneresque - jeden Moment abfrieren. Die naheliegende Frage war also: Gibt’s denn eigentlich keine Stiefel von CONVERSE? Muss es denn auch im Winter der klassische “Chuck Taylor” sein?
 
Die Antwort wird derzeit breit kommuniziert: Nein, muss es nicht. Es gibt nämlich Boots von CONVERSE, mit dicker Sohle, gefüttert, aus derbem Leder und garantiert kälteresistent. Und damit das auch jeder mitbekommt, hat das Unternehmen sogar einen eigenen Tumblr-Blog dafür eingerichtet. Klasse! Richtig klasse sogar.
 
Blöderweise hatte sich der CONVERSE-Tumblr nur noch nicht bis zum Stylisten des Filmchens rumgesprochen. Das soll sich hiermit ändern. Dieser Blog-Eintrag ist ein Dienst an der Menschheit – beziehungsweise ein Dienst an frierenden Laiendarstellern, die gerne ihre Zehen behalten mögen. 

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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