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NEWS

 

Commandor Scotty spricht Klartext

Dolce&Gabbana, Designer und Ex-Sexualpartner, haben vor ein paar Saisons pressewirksam ein paar Blogger, darunter Bryanboy, Garance Doré und Tommy Ton, in die Frontrow gesetzt. Das war klug.

Denn die Bilder der Fashion Show des italienischen Modelabels, das so modern ist, dass es mit Modebloggern zusammenarbeitet, diese sogar noch in die Frontrow setzt, gingen um die Welt. “Mission Accomplished”, wie George Bush sagen würde.

Scott Schuman saß damals auch in der Frontrow, mit einem Laptop vor der Nase:

Ihm war das schrecklich unangenehm, wie wir nun wissen. Denn der Blogger mit den strammen Waden hat sich bei den Kollegen von der GQ über das damalige Spektakel ausgelassen:

“Look, we brought the bloggers in and gave them the front row. Look at the dancing-monkey bloggers!’ I could barely bring myself to sit down. Like, ‘Ugh, I don’t want everyone looking at us.’ Like, ‘Oh, look at the cute bloggers! Isn’t that cute! Are they playing Angry Birds?’ When you’ve got Ron Frasch behind you going, ‘I spent two f–king million dollars on D&G’s last collection, and I’m sitting here? For these little schmucks?’”

Entertainment pur. Commandor Scotty, wir danken dir!

Foto via GrazieDaily.co.uk

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Officialy Senegalese sign for hairdressers!

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