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TRENDS

 

The Lamest Items of Clothing Recent History

Mode kann gnadenlos sein. Sie kann einen Angriff auf das Gemeinwohl darstellen. Das COMPLEX Magazine hat die schlimmsten Vorfälle in der jüngsten Geschichte in einer Hitlist des Grauens zusammengefasst:

Sleeveless Hoodies: Die ärmellosen Hoodies waren 2006 populär. Es war die Zeit, in der Justin Bieber zum Mann wurde. Das Pop-Idol, dem weltweit wenige Jahre später größter Respekt gezollt wurde, weil er mit einer brasilianischen Transe Geschlechtsverkehr hatte (sehr modern), war ein großer Fan der Hoodies. AMERICAN APPAREL, damals noch schwer angesagt, war die Marke, von der die ärmellosen Hoodies gekauft werden mussten. Ähnlich schlimm wie die Sleeveless Hoodies ist übrigens die Kombination aus Jackett und Kapuzenpullover. Ein Trend, der frühen 2000er, bei dem nicht ausgeschlossen ist, dass wir schon bald seine Rückkehr fürchten müssen.

Shants: Unter Shants versteht man lange Hosen, die mit Hilfe eines Reißverschluss in eine kurze Hose transformiert werden können. Der Begriff Shants war uns neu, da haben wir etwas gelernt, thank you, thank you, COMPLEX Magazine! Grundsätzlich finden wir den Gedanken der Transformation einer Hose durch Zipper gar nicht mal so übel. 1996 – dem Jahr der Shants – sah das natürlich noch ziemlich daneben aus. Beigefarbene Stoffhosen, deren Träger um Lässigkeit zu demonstrieren, gern ein Bein lang, ein Bein kurz getragen haben. Das war unschön. Doch wir finden, dass es höchste Zeit für eine zeitgemäße Variante der Shants ist.

Capris: Kein Männerbein wird jemals gut einer Caprihose aussehen. Denn Männerbeine sind, wenn man nicht gerade sein Geld mit dem Radsport verdient oder die alles verändernde Schallmauer Pubertät noch nicht durchbrochen hat, eine verdammt haarige Angelegenheit. Ein haariges Bein in einer weißen 3/4 Hose. Das kann nicht gut gehen.Wie schlimm eine Caprihose aussieht, bewies zuletzt der Rapper Pitbull der geschockten Weltöffentlichkeit bei seinem Auftritt bei der Eröffnungsfeier des “FIFA World Cup 2014″. Männer, deren Stampferl in einer 3/4 Hose stecken, sind mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zurechnungsfähig, daher Sicherheitsabstand wahren.

Sommerschal: Irgendjemand sollte all den Mittvierzigern erklären, dass ein Sommerschal zu zartosa La Martina Hemd und hellblonden Strähnchen eine fiese Angelegenheit ist. Der Schal, als modisches Statement, war vor vielen Jahren mal eine schöne Sache. Man denke an die Zeiten des Existenzialismus. Doch die Zeiten sind vorbei. Vielleicht für immer.

Mehr über Fashion Fauxpas der jüngsten Geschichte – darunter die Newsboy Cap, Fingerless Gloves und Chubbies – erfahrt ihr beim COMPLEX Magazine.

LOOKS

LOOKBOOKS

SPECIAL

NEWS

 

Neu bei REEBOK: Schinken

Wir wissen es natürlich schon seit langem: “Food” ist das neue “Fashion”

Das hat sich jetzt auch der Turnschuhhersteller Reebok gedacht, und einen Schinken auf den Markt gebracht. Begründung: “Die CrossFit-Community liebt Bacon.”

Und weil diese CrossFit-Community scheinbar ein wichtiger Markt für Reebok ist, gibt’s nun halt Schinken zum Sneaker.

Wir fragen uns jetzt natürlich, wann Adidas eine eigene Bratwurst mit Senf rausbringt. Schließlich liebt die Fußball-Community Bratwurst mit Senf. Und die ist natürlich ein wichtiger Turnschuhmarkt. Oder Nike einen eigenen Hot Dog, wegen der Football-Community.

Ach, die Möglichkeiten dieses neuen Markts sind unbegrenzt. Schöne neue Welt!

Von: Jakob

 

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You cant go wrong with a black sneaker that looks like a snubnosed revolver. Our pick of the day Adidas ZX 500 2.0 black snake

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VIDEO

 

Christopher Shannon

Foto: Zimbio.com

Camouflage, ein Trendthema, das auch Christopher Shannon in seiner Spring/Summer 2011 Kollektion aufgriff. Jacken, Shorts und Fischer- Hüte gab es in den angesagten Tarnfarben.  Camouflage, ein Trend, der ominpräsent unter den Besuchern der London Fashion Week war. Vor ein paar Wochen habe ich mich schon einmal mit dem Trendthema befasst (“Camouflage Comeback”). Darüber hinaus gab es bei Shannon Colour-Blocking zu sehen, ein Stilmittel, das sich durch all seine Kollektionen zieht. Shannon liess sich nach eigenen Angaben von Reisen, die er nie unternommen hat, inspirieren.  Eigene Träume und die Reisen um den Globus seiner Freunde und Familie waren Quelle seiner Inspiration. Das erklärt auch die ethnologischen Elemente der Kollektion wie Ketten, deren Vorlage allem Anschein nach der Halsschmuck eines Medizinmannes war. Musikalisch wurde das Ganze von Reggae-Klängen untermalt und endete mit Sean Paul. Besonders bemerkenswert war die Schuhwahl Shannons. Neben Bootsschuhen trugen die Models Timberland Boots. Sind Timerbland Boots die neuen Doc`s?

Camouflage, a trend, which also took up Christopher Shannon in his Spring / Summer 2011 collection. He showed  jackets, shorts and fisherman-hats in camouflage. Combat patterns, a trend which was all over the place at  the London Fashion Week. A couple of weeks ago I’ve wrote about the comeback of camouflage (“Camouflage Comeback “). In addition, there were a lot of color blocking going on, a stylistic device that permeates through all his collections. Shannon  was inspired by a trip, that he never got on. His dreams and the snaps that his friends took while they were travelling around the world  were his source of inspiration. This explains the ethnic elements such as chains, which looked like the necklace of a medicine man. Reggae was Shannons choice of music. It ended with Sean Paul. Particularly noteworthy was the choice of shoes. In addition to boat shoes the models wore Timberland boots. Are Tim`s the new Doc`s?