arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter
 

C`est Cool

Friesennerz

Foto: David Kurt Karl Roth

Friesennerz, allein schon der Name ist ein echter Hit. 1968 wurde die stilvolle Regenschutzbekleidung von Jan E. Ansteen Nielson, der damals in einem kleinen dänischen Küstendorf gewohnt hat, entworfen. Eine beidseitig, tragbare Regenjacke – ein wahrer Geniestreich. Während der 70er Jahre wurde die Jacke erstmalig populär, danach verschwand sie für Jahrzehnte von der Bildfläche. Nun, gerade rechtzeitig zum nassen Herbstwetter, ist der Friesennerz, auch Öljacke genannt, zurück. Auch Menschen, die ihr Geld nicht mit frischem Fisch verdienen, dürfen, nein, sie sollten den Friesennerz tragen. Wenn man sich für die Kultjacke entscheidet, dann sollte es ein Original der Marke Jeantex sein.

Friesennerz, just the name itself  is a real hit. In 1968 the stylish rain protective clothing was invented by Anstee Jan E. Nielson, who lived in a Danish coastal village. A double, portable raincoat – a true stroke of genius. During the 70s the jacket was the first time popular, then the Friesennerz disappeared  for a few decades. Well, just in time for the wet autumn weather, the Friesennerz, also called oil jacket, is back. Even people who don´t  earn their money with fresh fish, may, no, they should wear the Friesennerz. If you decide to buy the cult-jacket, then you should go for a origninal Friesennerz, which is sold by the label Jeantex.

LOOKS

LOOKBOOKS

NEWS

 

Wechselt Hedi Slimane zu Gucci?

Frida Giannini wird GUCCI verlassen. Daher ist wieder ein Luxuslabel auf der Suche nach einem Top-Designer.

Wer wird Nachfolger von sexy Giannini, deren Kollektionen für GUCCI okay, nicht revolutionär waren. Die Spekulationen beginnen. Ein Name, der immer wieder genannt wird: Hedi Slimane.

Der Mann, der aus YVES SAINT LAURENT SAINT LAURENT PARIS machte. Slimane sorgte mit seinen kommerziellen Kollektionen nicht gerade für Lobeshymnen unter Kritikern, doch SLP steigerte den Umatz unter der Leitung von Slimane um 28% im letzten Jahr.

SAINT LAURENT PARIS gehört wie GUCCI zur Kering Group, deren Chef François-Henri Pinault ist, daher wäre eine Wechsel von Slimane  ein familiärer Akt.

Außer Slimane sind noch Riccardo Tisci, der jedoch noch einen laufenden Vertrag bei Givenchy hat, und Joseph Altuzarra im Gespräch. Kering hat letztes Jahr bereits in das Label Altuzarra investiert.

Frida Giannini wird ihre letzte Show für GUCCI im Februar zeigen. Viel Zeit für die Suche nach einem würdigen Nachfolger bleibt also nicht mehr.

Von: David

SPECIAL

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

INSTAGRAM

10843758_1584039655160079_140494486_n

Dandy Diary mobile office touched down in Austria

VIDEO

FASHION SHOWS