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C´est cool: Tribalmuster

Richtig gelesen: Tribalmuster finden wir cool. Richtig umgesetzt, selbstverständlich. Man könnte, beispielsweise, ein Lederoberteil mit Tribals, nicht aufgedruckt, sondern ausgestanzt veredeln. Wenn wir auf Dandy Diary über Tribalmuster sinnieren, dann denken wir nicht an Longsleeves mit aufgedrucktem Tribal Print, welche man für ein “Apple un’ Ei” auf jedem provinziellen Volksfest erstehen kann, nein, wir denken an eine coole, eine tragbare Variante des Tribals. Lange Zeit verkörperten Tribals das Böse, das Hässliche, das Unmodische. Und noch immer wird es viele Menschen geben, auch die modischen Menschen unter uns, die sich beim Lesen der Überschrift verwundert ihre Augen reiben. Oder noch schlimmer: Dandy Diary bereits verlassen haben, nie wiederkommen. Das wäre schade. Denn es gibt viele Gründe, die für Dandy Diary sprechen, und natürlich auch viele, die für eine modische Auseinandersetzung mit dem Tribalmuster sprechen. Das erste Blog, das sich ernsthaft mit der Thematik Tribalmuster befasst hat, war LynnandHorst. Ehre, wem Ehre gebührt. Designer, die sich in ihren jüngsten Kollektionen an das Trendthema Tribal herangetastet haben, waren Marios Schwab und Martin Rose. Wenn man sich mit der Geschichte des Tribals auseinandersetzt, dann wird schnell klar, dass die 90er Jahre, in denen sich tausende Mädchen “Arschgeweihe” stechen ließen, nur ein kleiner, ein sehr unschöner Teil, der Historie des Tribalmusters darstellt. Denn schon vor Tausenden von Jahren schmückten sich die Urvölker der Welt mit Tribal-Tattoos. Und nun, nun ist es wieder höchste Zeit sich dem Tribalmuster zu widmen, vielleicht dieses Mal auf eine schöne Art- und Weise. Ohne Arschgeweihe und so. Foto: Media.Onsugar.com  

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Wie Instagram die Modewelt revolutioniert!

Wenn man sich fragt, wie zukünftig Mode präsentiert wird, dann hängt dies vor allem von den Medien ab, über die sie verbreitet wird.

Bei den AW 2014 Schauen war bereits auffällig, dass immer mehr Designer ihre Models zum Ende der Show für ein paar Minuten vor dem Publikum stehen lassen. So konnten die Besucher der Shows problemlos noch einen (scharfen) I-Phone-Shot für Instagram machen. Hier zeigt sich der Einfluss der Foto-Sharing-App Instagram auf das Geschehen des Catwalks.

Doch der Einfluss von Instagram auf die Mode beginnt nicht erst beim Abspann des ‘Finale Walks’, sondern fängt schon beim Casting, denn immer mehr Models werden über die Socials gesucht.

Vorbei sind die Zeiten, in denen Model Scouts sich in Supermärkten, Kaufhäusern, Flaniermeilen und Discos auf der Suche nach “New Faces” begaben. Auf den Socials können Model Scouts viel schneller ein größeres Gebiete abdecken. Die Chance ein Model zu finden, welches den Ansprüchen des Marktes gerecht wird, ist deutlich größer.

Smart wird es, wenn Modemarken, das Casting selbst zum Social-Media Spektakel werden lassen. So geschehen bei MARC JACOBs AW 2014 Kampagne. Über den Hashtag #castmemarc konnten ‘normale Menschen’ Selfies von sich auf Instagram posten, in der Hoffnung das ‘neue Gesicht’ der Marc Jacobs Kampagne zu werden.

Über 70.000 Menschen haben bei der Competition teilgenommen. Ein Casting, das MJ und seinem Team nicht nur freshe Gesichter, sondern  vor allem Presse und einen Social-Media-Hype beschert hat.

Auch ASOS, Brandy Melville und Lauren Punter casteten bereits über die Socials. Selbst Karl Lagerfeld macht das Casting zu einem öffentlichen, PR-wirksamen Ereignis. Monsieur Karl sucht aktuell auf Twitter und Instagram unter dem Hashtag #walkwithkarl nach dem nächsten Topmodel.

Die Ansprache von potenziellen Models auf den Socials, so verriet Aly Ely, Modelscout von Woman Direct, dem Online-Magazine Daily Beast, läuft ähnlich ab, wie auf der Straße: ”Ich frage sie erst, ob sie schon bei einer Agentur unter Vertrag stehen. Wenn dies nicht der Fall ist, sie interessiert sind, dann sende ich ihnen meine E-Mail von meiner Arbeit, um alles offiziell zu machen.”

Doch das Casting auf Instagram bringt nicht nur Vorteile mit sich. Denn die immer besser werdenden Instagram Filter erschweren die Arbeit von den Scouts. Das tatsächliche Potenzial eines Boys oder Girls wird oftmals erst erkannt, wenn nach E-Mail Kontakt #nofilter Fotos geschickt werden.

Das Potenzial vom Casting auf den Socials haben unlängst nicht nur Model Scouts für sich entdeckt, sondern auch Cyber-Voyeuristen,die über falsche Accounts auf Twitter, Instagram und Facebook von Model-Agenturen (so geschehen: Next Models Management Agency) an Bilder von (halb)nackten Wannabe Models zu gelangen.

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