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C´est cool: Tribalmuster

Richtig gelesen: Tribalmuster finden wir cool. Richtig umgesetzt, selbstverständlich. Man könnte, beispielsweise, ein Lederoberteil mit Tribals, nicht aufgedruckt, sondern ausgestanzt veredeln. Wenn wir auf Dandy Diary über Tribalmuster sinnieren, dann denken wir nicht an Longsleeves mit aufgedrucktem Tribal Print, welche man für ein “Apple un’ Ei” auf jedem provinziellen Volksfest erstehen kann, nein, wir denken an eine coole, eine tragbare Variante des Tribals. Lange Zeit verkörperten Tribals das Böse, das Hässliche, das Unmodische. Und noch immer wird es viele Menschen geben, auch die modischen Menschen unter uns, die sich beim Lesen der Überschrift verwundert ihre Augen reiben. Oder noch schlimmer: Dandy Diary bereits verlassen haben, nie wiederkommen. Das wäre schade. Denn es gibt viele Gründe, die für Dandy Diary sprechen, und natürlich auch viele, die für eine modische Auseinandersetzung mit dem Tribalmuster sprechen. Das erste Blog, das sich ernsthaft mit der Thematik Tribalmuster befasst hat, war LynnandHorst. Ehre, wem Ehre gebührt. Designer, die sich in ihren jüngsten Kollektionen an das Trendthema Tribal herangetastet haben, waren Marios Schwab und Martin Rose. Wenn man sich mit der Geschichte des Tribals auseinandersetzt, dann wird schnell klar, dass die 90er Jahre, in denen sich tausende Mädchen “Arschgeweihe” stechen ließen, nur ein kleiner, ein sehr unschöner Teil, der Historie des Tribalmusters darstellt. Denn schon vor Tausenden von Jahren schmückten sich die Urvölker der Welt mit Tribal-Tattoos. Und nun, nun ist es wieder höchste Zeit sich dem Tribalmuster zu widmen, vielleicht dieses Mal auf eine schöne Art- und Weise. Ohne Arschgeweihe und so. Foto: Media.Onsugar.com  

NEWS

 

Russland will NIKE Gay Pride Collection verbannen!

In Russland herrscht Steinzeit, wenn es um die Rechte von Homosexuellen geht.

Mit dem “Homosexuellen-Propaganda” Gesetz schürt die Duma Hass gegen Minderheiten und bereitet den Weg für verbale und tätliche Angriffe auf die LGBT Community.

Aktuell sorgt Russland für Schlagzeilen, weil Gesetzmacher Vitaly Milonov versucht die NIKE Gay Pride Collection vom Markt zu verbannen. Der Verwurf: Durch die Kollektion werden der russischen Jugend”abartige Werte” vermittelt.

Die NIKE Kollektion in Regenbogenfarben verstößt, so Milonov, gegen das 2013 erlassene Gesetz gegen “Homosexuellen-Propaganda”. Das absurde der Absurdität: NIKE verkauft die #betrue Kollektion gar nicht in Russland, sondern ausschließlich in den USA.

NIKEs Social Media Offensive der letzten Monate in Russland schürte allem Anschein nach Angst, um konservative Arschgeigen wie Milonov.

NIKE schlug bereits zurück:

“Nike does not discriminate based on sexual orientation, sex, nationality or age. Nike supports social and cultural diversity and seeks to deliver inspiration and innovation to every athlete in the world. In Russia, Nike does not request inclusion of any particular products or collections from its partners. The stores decide themselves which products they want to stock.”

Oh yeah! NIKE vs. Russia! Wir wünschen uns baldigst einen extra-fetten NIKE Gay Pride Collection Release auf dem Roten Platz!

TRENDS

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LOOKBOOKS

 

Calvin Klein x Tinder Kampagne!

Vor ein paar Jahren haftete Online-Dating noch etwas unschönes an.

Menschen, die sich im World Wide Web auf die Suche nach der großen Liebe begaben, galten gemeinhin als “Loooooosser”!

Das ist heute natürlich nicht mehr so. Online-Dating haftet nichts schmuddeliges mehr an. Dating-Apps wie Tinder haben das “Lovegame” für immer grundlegend verändert.

Für die neue CALVIN KLEIN Kampagne hat das US-Label mit Tinder zusammengearbeitet. Auf den Kampagnenfotos, links neben dem Protagonisten wird ein Tinder Chatverlauf gezeigt: “Raw Texts”, Real Story”, so das Versprechen.

In der Kampagne werden (vermeintliche) schwule, lesbische und heterosexuelle Pärchen gezeigt. Fotografiert hat die Tinder-Lovestory Mario Sorrentini.

 

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Straight from the 90s Soft Romantic @carljakob

#jetztodernie