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C’est cool: Skechers Schuhe

Skechers –  mehr sporty, mehr functionality, mehr plastic – geht ja wohl nicht, daher ultra-cool, da der Turnschuhtrend uns wohl noch ein wenig begleiten wird, darf man sich ruhig mal seine Kangaroos, Asics oder Nike beiseite legen und zu Skechers greifen.

Allein das Logo der LA GEAR Tochterfirma ist schon ein Hit: ein speediges “S”, das sich keinesfalls vor dem Nike Swoosh verstecken braucht, auch die dezente Farbpalette von Skechers – von neongrün bis neonorange – sorgt bei uns für Begeisterung.

Auch die Auswahl der Prominenz für die Skechers Werbekampagnen ist visionär: von Britney Spears über Eishockey-Legende Wayne Gretzky bis hin zu den Black Eyed Peas.

Da das amerikanische Schuhlabel nicht nur hyper-moderne Running-Shoes im Programm hat, sondern auch Treter, die, nun ja, nicht allzu geschmackvoll sind, folgen nun noch ein paar Empfehlung aus der aktuellen Kollektion:

 

 

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NEWS

 

Sitzsack und Kiste: Alexander Wang macht jetzt auch Möbel

ALEXANDER WANG wagt sich nach der H&M-Kooperation einem weiteren eher peripher modischen Thema zu: Interieur.

Für das italienische Label Poltrona Frau hat er einen “Bean Bag Chair” und eine Schnapskiste entworfen – beziehungsweise mit schwarzem Leder überzogen.

Für 8.800,- Dollar kann man den Luxussitzsack kaufen, für 18.500,- Dollar die Kiste. Bei den Preisen kann man nur hoffen, dass Wang die Teile mit seiner eigenen Hodenhaut bezogen hat. Alles andere wäre: frech.

Von: Jakob

 

LOOKS

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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As usual terrifc setdesign at Henrik Vibskov!

#parisfashionweek

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