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C’est cool: Kangol

Kangol ist cool. Ein Reim, den sich selbst Grandmaster Flash,  übrigens ein leidenschaftlicher Kangol Träger, sich besser hätte nicht ausdenken können. In Seoul sind die Kopfbedeckungen der britischen Marke wieder„en vogue“. Lange wird es nicht dauern, dann wird man auch bei uns die Hutmarke wieder öfter sehen.

Der Name des Label setzt sich übrigens folgendermaßen zusammen: Kangol (das K für Silk, das ANG für Angora, das OL für Wool). Jaques Spreiregen hat das Hutlabel 1938 gegründet. In den Anfangsjahren produzierte man ausschließlich Berets für das Militär. Marschall Montgomery, der Mann, der auch den Dufflecoat populär machte, war ein großer Fan der Kangol Berets. Er sorgte für den ersten Kangol Trend.

Später, in den späten 80er und frühen 90er Jahren, waren es Hip Hop Größen wie Eminem, LL Cool J und Notorious B.I.G., die Kangol wieder in den Fokus der modeaffinen Öffentlichkeit rückten. Mit der Hip Hop Welle schafft nun auch Kangol ein Comeback.

Foto: JustShady.com

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