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C’est cool: Hanfmuster

Es gibt wenige Designer, denen wir es verzeihen würden, wenn sie das Camouflage Muster zu dem Thema ihrer neuen Kollektion machen würden. Der Designer Junya Watanabe gehört dazu, denn der Japaner hat das Tarnmuster zu seinem Markenzeichen gemacht.

Doch alle anderen Designer, denen würde man Einfallslosigkeit vorwerfen müssen. Denn das Thema Camouflage, dass ist, um ehrlich zu sein, doch langsam, aber sicher durch. Jeder Blog hat darüber geschrieben, jeder Designer hat es gezeigt, jeder Hipster getragen. Zeit sich neuen Mustern zu widmen, beispielsweise dem Hanfmuster.

Ein Muster, dass den einen oder anderen an seine Jugend erinnern wird, auch ein 90′s Muster. Man war jung, kiffte und trug eine Silberkette mit Hanfzeichen um den Hals, zu mindestens hab ich das so gemacht. Eine “zeitgemäße Variante” des Hanfmusters könnte folgendermaßen aussehen: Overall-Print über Hemd und Hose. Das wäre top.

Wenn den “Shit” ein Designer liest, dann macht doch mal eine Kollektion mit Hanfmuster. Wir würden uns freuen.

Foto via 123.rf.com

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NEWS

 

Wechselt Hedi Slimane zu Gucci?

Frida Giannini wird GUCCI verlassen. Daher ist wieder ein Luxuslabel auf der Suche nach einem Top-Designer.

Wer wird Nachfolger von sexy Giannini, deren Kollektionen für GUCCI okay, nicht revolutionär waren. Die Spekulationen beginnen. Ein Name, der immer wieder genannt wird: Hedi Slimane.

Der Mann, der aus YVES SAINT LAURENT SAINT LAURENT PARIS machte. Slimane sorgte mit seinen kommerziellen Kollektionen nicht gerade für Lobeshymnen unter Kritikern, doch SLP steigerte den Umatz unter der Leitung von Slimane um 28% im letzten Jahr.

SAINT LAURENT PARIS gehört wie GUCCI zur Kering Group, deren Chef François-Henri Pinault ist, daher wäre eine Wechsel von Slimane  ein familiärer Akt.

Außer Slimane sind noch Riccardo Tisci, der jedoch noch einen laufenden Vertrag bei Givenchy hat, und Joseph Altuzarra im Gespräch. Kering hat letztes Jahr bereits in das Label Altuzarra investiert.

Frida Giannini wird ihre letzte Show für GUCCI im Februar zeigen. Viel Zeit für die Suche nach einem würdigen Nachfolger bleibt also nicht mehr.

Von: David

SPECIAL

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Dandy Diary mobile office touched down in Austria

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