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C´est cool: Flared Pants

Foto: Thewiktordiet.tumbrl.com; Male Model Wiktor

Die Zeit der Röhrenjeans ist vorbei, zu mindestens für uns Jungs. Der Look ist schlicht und ergreifend überholt, vergangen. Wir sollten uns anderen Hosenformen zu wenden. Etwa der Bundfaltenhose, die von hippen skandinavischen Jungs schon seit Jahren getragen wird. Oder aber Hosen mit ausgestelltem Bein, eine Hosenform, die allem Anschein nach im kommenden Jahr auf uns wartet. Boot-Cut Hosen, auch in extremer Version als Schlaghosen, kann man wieder guten Gewissens anziehen. Hohe Schuhe, sowie hoher Bund sind Grundvoraussetzung für den Look, damit man nicht wie ein Zeitreisender ausschaut, sollte man zudem auf weitere weitere 70er Jahre Kleidung verzichten. Blogger wie Sartorialist zeigen wieder Frauen mit Schlaghosen, auch das dänische Männermodel Wiktor trägt vermehrt Hosen mit extrem ausgestelltem Bein. Ist die Schlaghose das „neue Ding“? Was glaubt ihr?

The time of skinny jeans is over, at least for us guys. The look is out of date. We should start to wear other pants. Pleated-Pants for example, which are worn by the hip Scandinavian guys for a long time. Or pants with flared legs, wich are waiting for us next year. Boot-cut trousers, even in extreme version like flares, are the new shit. It´s essential to wear them high-waisted, and don´t sport to many other 70ths garments otherwise you going to be look like a weird time-traveller. Bloggers like the Sartorialist shown recently women with flares, and also the Danish male model Wiktor started to wear pants with extremely flared legs. So, what do you think? Are flared pants the new shit?

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Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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