arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter
 

C´est cool: Flared Pants

Foto: Thewiktordiet.tumbrl.com; Male Model Wiktor

Die Zeit der Röhrenjeans ist vorbei, zu mindestens für uns Jungs. Der Look ist schlicht und ergreifend überholt, vergangen. Wir sollten uns anderen Hosenformen zu wenden. Etwa der Bundfaltenhose, die von hippen skandinavischen Jungs schon seit Jahren getragen wird. Oder aber Hosen mit ausgestelltem Bein, eine Hosenform, die allem Anschein nach im kommenden Jahr auf uns wartet. Boot-Cut Hosen, auch in extremer Version als Schlaghosen, kann man wieder guten Gewissens anziehen. Hohe Schuhe, sowie hoher Bund sind Grundvoraussetzung für den Look, damit man nicht wie ein Zeitreisender ausschaut, sollte man zudem auf weitere weitere 70er Jahre Kleidung verzichten. Blogger wie Sartorialist zeigen wieder Frauen mit Schlaghosen, auch das dänische Männermodel Wiktor trägt vermehrt Hosen mit extrem ausgestelltem Bein. Ist die Schlaghose das „neue Ding“? Was glaubt ihr?

The time of skinny jeans is over, at least for us guys. The look is out of date. We should start to wear other pants. Pleated-Pants for example, which are worn by the hip Scandinavian guys for a long time. Or pants with flared legs, wich are waiting for us next year. Boot-cut trousers, even in extreme version like flares, are the new shit. It´s essential to wear them high-waisted, and don´t sport to many other 70ths garments otherwise you going to be look like a weird time-traveller. Bloggers like the Sartorialist shown recently women with flares, and also the Danish male model Wiktor started to wear pants with extremely flared legs. So, what do you think? Are flared pants the new shit?

NEWS

 

Vivienne Westwood: “YES” zur Abspaltung Schottlands

Heute entscheiden die Menschen Schottlands in einem Referendum, ob sie fortan unabhängig sein wollen oder weiterhin Teil des Königreichs von Großbritannien. Ex-Eckball-und-Freistoss-Spezialist und Modeikone David Beckham hat sich in einem öffentlichen Brief gegen die Abspaltung Schottlands ausgesprochen.

“Becks” findet, vorsichtig, Taschentücher zur Hand, denn jetzt wird es emotional: Dass Schottland und England mehr verbindet, als das, was sie trennt. VIVIENNE WESTWOOD hat da offenbar eine andere Meinung:

Westwood schickte ihre Models bei ihrer Red Label SS 2015 Show während der London Fashion Week mit blauen “YES” Buttons, die an Hüte und Revers gepinnt wurden, auf den Catwalk.

Westwood, die ihre Fashion Shows schon immer als Plattform für ihre politischen Botschaften nutzte, ließ außerdem vor der Show Zettel auf den Stühlen der Gäste verteilen, auf denen folgendes Statement zu lesen war:

“Ich bin so aufgeregt. Ich drücke die Daumen, dass die Schotten gewinnen werden. Denn wenn sie das tun, kann das der Wendepunkt für eine bessere Welt sein”. Backstage, nach der Show, wurde ihre Wortwahl zur Abspaltung Schottlands sogar deutlicher:  ”Ich hasse England. Ich mag Schottland, weil ich denke, dass sie irgendwie besser sind als wir. Sie sind demokratischer”.

Die Mode von Vivienne Westwood – egal welcher ihrer Linien – hat ihren Zenit überschritten. Wenn Vivienne Pieces (wieder) zur Mode werden, dann sind es meist alte Ideen, wie der der “Mountain Hat”, die wieder erfolgreich aufgelegt werden.

Doch – sieht man mal von der Mode ab – ist es doch fasziniert mit welcher Radikalität Westwood selbst im hohen Alter (73 Jahre) Mode und Politik vereint. Sie weiß die Mode als Plattform ihrer Meinung zu nutzen,  so gut wie kaum jemand in dem Fashion Business.

LOOKS

SPECIAL

LOOKBOOKS

FASHION SHOWS

TRENDS

INSTAGRAM

10683932_370056109808903_1321529262_n

Berlin Art Week Ai Weiwei Framed Rich in content they say

#034 #034 #034 #034 #artweek

VIDEO