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C’est cool: Ethnomuster

Dass das Atztekenmuster cool ist, dass wissen wir ja nun schon eine ganze Weile. Jakob hat bereits darüber berichtet. Da bleibt mir nur noch eine kleine Ergänzung, denn nicht nur das favorisierte Muster von Großstadtindianern ist der „der letzte Shit“, nein, jegliche Art von Ethnomuster darf, beziehungsweise sollte, man derzeit tragen. Egal wo und wie. Auch egal: Herkunft. Das obige Bild, das ich in Kopenhagen geschossen habe, zeigt eine schöne Umsetzung des Trends. Eine Hose, die der junge Herr laut eigener Aussage „somewhere in Africa“ gekauft hat, kombiniert er stilsicher mit ein paar Nike Schuhen. Also: Stürmt den nächsten Afroshop und kauft euch ein, zwei Teile mit großflächigem Ethnomuster. Da könnt ihr nicht allzu viel falsch machen. Versprochen.

Foto: David Kurt Karl Roth

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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