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C’est Cool: Azteken-Muster

Ich will jetzt hier nicht groß über die Azteken, deren Untergang, Mexiko oder sonstige, natürlich hoch interessante Dinge fabulieren, sondern stelle schlicht fest: Azteken-Muster – und alles, was wir gemeinhin dafür halten, sind total angesagt. Jeder stilbewusste junge Mann (und selbstverständlich auch die Girls) sollte mindestens ein Azteken-Kleidungsstück, wenn nicht gar ein ganzes Outfit in dem Stil haben.

 Kemp Muhl und Sean Lennon im angesagten Azteken-Look. Bild: angelinajoliephotos.net

Der Sommer 2011 ist ohne die bunten geometrischen Formen und Ornamente kaum denkbar. Das wissen auch das sexy Model Kemp Muhl, Lennon-Sohn Sean – und natürlich ich. Mein Azteken-Shirt habe ich mittlerweile schon so oft angehabt und gewaschen, dass die Farben nicht mehr wirklich gut aussehen und ich es eigentlich wegschmeissen müsste. Ein Jammer! Bei nächster Gelegenheit muss ich mir selbstverständlich mindestens ein neues Teil im Azteken-Design besorgen. Vielleicht sogar ein ganzes Outfit, inklusive diesem Pelz-Kopfschmuck, den Kemp Muhl trägt. Ist ja klar.

Mein geliebtes Azteken-Shirt – mittlerweile leider total ausgewaschen. Bild: facebook.com/veltins.design

Bild: stylesightings.com

Bild: pushthemovement.tumblr.com

FASHION SHOWS

 

Fashion Week-Kalender: BURBERRY schafft Saisons ab

Wir hatten es im Januar in London schon beobachtet: BURBERRY rückt vom klassischen Fashion-Week- und Verkaufs-Zyklus ab und ordnet seinen Kalender neu.

Ab September 2016 wird BURBERRY nur noch zweimal jährlich eine Modenschau zeigen, die saison-unahängig sein und sowohl Männer- als auch Damenmode zeigen wird. Die gezeigte Kollektion soll unmittelbar nach der Modenschau in den Stores erhältlich sein.

Das ist ein Novum in einer Branche, die sich sonst sklavisch an die Saisonteilung von Frühjahr/Sommer und Herbst/Winter hält und in diesen Zeitläufen denkt.

Damit ist BURBERRY wieder mal Vorreiter in einer Branche, die sich in den vergangenen Jahren immer weiter zerklüftet hat. Städte wie New York, die jüngst wieder eine Trennung zwischen Männer- und Frauen-Fashion-Week eingeführt haben, sehen so eher alt aus.

Die Lücke zwischen Modenschau und Erhältlichkeit im Geschäft wird so ebenfalls geschlossen – sehr zum Leidwesen großer und schneller Kopisten wie ZARA und H&M.

Die Modenschau wird in dieser Entwicklung nicht mehr zum Bestellen dienen, sondern wohl noch mehr Verkaufs-, Blogger- und Promi-Event werden.

Unklar ist, wie sich die Rolle des Einkäufers, bis dato eine der Schlüsselfiguren der Branche, wandeln wird beziehungsweise wann und wo Einzelhändler Ware für ihre Geschäfte bestellen können.

BURBERRY Chef-Designer, CEO Und Vordenker Christopher Bailey sagt zu den Veränderungen:

“The changes we are making will allow us to build a closer connection between the experience that we create with our runway shows and the moment when people can physically explore the collections for themselves. Our shows have been evolving to close this gap for some time. From livestreams, to ordering straight from the runway to live social media campaigns, this is the latest step in a creative process that will continue to evolve.”

Wir stellen fest: BURBERRY ist mit seinen Innovationen den Marktteilnehmern mal wieder weit voraus. Christopher Bailey ist, was die Kommunikation seiner Kollektionen angeht, ein Visionär und kluger Beobachter von Zeitläufen. Ein wenig mehr von dieser Avantgarde-Denke würden wir uns auch für die nun saisonlosen BURBERRY-Kollektionen wünschen.

NEWS

 

Pharrell Williams ist neuer Miteigentümer von G-STAR RAW

Der Musiker, Produzent und Designer Pharrell Williams ist neuer Miteigentümer der Jeansmarke G-Star Raw:

G-Star RAW und Pharrell Williams haben heute eine strategische Partnerschaft angekündigt, in der Pharrell Williams Co-Owner der Jeans Marke sein wird. Er wird sich auf verschiedenen kreativen Ebenen einbringen, von der Kollektionsentwicklung bis hin zur Gestaltung der Kampagnen und der strategischen Unternehmensausrichtung.

Die Partnerschaft geht aus der zweijährigen Zusammenarbeit zwischen G-Star und Pharrell Williams‘ Unternehmen BIONIC YARN hervor, in der recyceltes Ozean Plastik in Jeans umgewandelt wird.

Pharrell: „G-Star ist ein eigenständig denkendes und zukunftsorientiertes Unternehmen. Ich bin überzeugt, dass G-Star die Jeans Marke des 21. Jahrhunderts sein wird. Ich freue mich darauf, Teil dieser Mission zu sein und die Zukunft von G-Star mitzugestalten.“

Unklar ist leider, ob Pharrell die Anteile am Unternehmen gekauft hat – oder mit seinem guten Namen bezahlt.

Von: Jakob

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