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C’est Cool: 1.500 Sexpartnerinnen

Unser Protagonist der ersten offiziellen Rolf Eden Woche und Dandy of the Week, Rolf Eden (81), hat jüngst in einem Interview damit geprahlt, dass er mit 1.500 Frauen geschlafen hat. Das ist natürlich total angesagt. Denn Koketterie ist total “out”. “In” ist hingegen pure Angeberei. Geil!

Prahlhans Eden gibt aber nicht nur an, sondern, wie man bei der FDP so schön sagt, liefert auch – beziehungsweise: lieferte. In knapp 70 sexuell aktiven Jahren hat er, und das wollen wir ihm gern glauben, mit 1.500 Frauen geschlafen. Eden hat es sogar geschafft im israelischen Unabhängigkeitskrieg während der Nachtruhe eine Sanitäterin zu schwängern. Den Nahostkonflikt hat er damit zwar nicht gelöst, das war aber wohl auch nicht sein Ziel. Denn es ging ihm schon immer vor allem um eines: Sex. Alles andere war und ist nachrangig.

Richtig losgelegt hat der “letzte Playboy Deutschlands” jedoch erst, als er in Berlin seine ersten Nachtclubs aufmachte. Zeitgenössische Fotografien zeigen ihn mit zwei nackten Grazien, wie es sie heute kaum noch gibt, im Arm.

Was das Koole daran ist, mit 1.500 Frauen geschlafen zu haben, mag sich der ein oder andere Leser jetzt fragen. Das beantworten wir gern: Kool ist es, weil Rolf Eden sein Leben damit einem höheren Ziel untergeordnet hat – nämlich dem sexuellen Hedonismus. Immer wieder betont er, dass er keine Freunde hat, sondern nur Liebhaberinnen. Er verzichtet damit auf eines der Dinge, von denen andere Menschen behaupten würden, sie seien wesentlicher Bestandteil ihres Lebens. Eden aber richtet alles nach seiner eigenen Ästhetik aus – und diese Ästhetik ist der Sex mit Frauen, die möglichst jünger als 30 Jahre und blond sind.

Solange keine einseitige Gewalt im Spiel ist, ist Sex etwas absolut natürliches, etwas schönes. Das weiß auch Rolf Eden. Mit seinen ultraliberalen Ansichten, die er oft und gerne in die Öffentlichkeit trägt, prägt er einen Diskurs, der immer in der Gefahr steht in den Bereich des Privaten verschoben und damit tabuisiert zu werden.

Doch nicht mit Eden. Er prahlt in aller Öffentlichkeit, in langen Interviews und im Fernsehen damit, dass er mit 1.500 Frauen Sex hatte. Das ist wichtig, das ist gut – und das ist allein deshalb natürlich total kool.

Wir sollten häufiger über Sex reden oder Sex haben oder bei Sex zugucken. Das ist doch was schönes. Wir wollen mehr davon, alle. Wir sollten uns in dieser Rolf Eden-Woche ein Beispiel an diesem Meister der Lust nehmen.

P.S. Bevor uns jetzt jemand in den hier nicht vorhandenen Kommentaren als anti-emanzipatorisch beschuldigt oder uns einseitigen Sexismus vorwirft, möchten wir kurz darauf hinweisen, dass wir hier ausschließlich Koolness-Empfehlungen für Männer abgeben. Ob es auch Frauen gut steht mit 1.500 Männern geschlafen zu haben, ob das kool, ob das en vogue, ob das “soooo last year” oder ob das abstoßend und widerlich ist, möchten wir hier nicht beurteilen. Damit sollten sich lieber Frauenmodeblogs beschäftigen. Gibt ja genug davon. Los, los!

Bild: morgenpost.de

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Wie Instagram die Modewelt revolutioniert!

Wenn man sich fragt, wie zukünftig Mode präsentiert wird, dann hängt dies vor allem von den Medien ab, über die sie verbreitet wird.

Bei den AW 2014 Schauen war bereits auffällig, dass immer mehr Designer ihre Models zum Ende der Show für ein paar Minuten vor dem Publikum stehen lassen. So konnten die Besucher der Shows problemlos noch einen (scharfen) I-Phone-Shot für Instagram machen. Hier zeigt sich der Einfluss der Foto-Sharing-App Instagram auf das Geschehen des Catwalks.

Doch der Einfluss von Instagram auf die Mode beginnt nicht erst beim Abspann des ‘Finale Walks’, sondern fängt schon beim Casting, denn immer mehr Models werden über die Socials gesucht.

Vorbei sind die Zeiten, in denen Model Scouts sich in Supermärkten, Kaufhäusern, Flaniermeilen und Discos auf der Suche nach “New Faces” begaben. Auf den Socials können Model Scouts viel schneller ein größeres Gebiete abdecken. Die Chance ein Model zu finden, welches den Ansprüchen des Marktes gerecht wird, ist deutlich größer.

Smart wird es, wenn Modemarken, das Casting selbst zum Social-Media Spektakel werden lassen. So geschehen bei MARC JACOBs AW 2014 Kampagne. Über den Hashtag #castmemarc konnten ‘normale Menschen’ Selfies von sich auf Instagram posten, in der Hoffnung das ‘neue Gesicht’ der Marc Jacobs Kampagne zu werden.

Über 70.000 Menschen haben bei der Competition teilgenommen. Ein Casting, das MJ und seinem Team nicht nur freshe Gesichter, sondern  vor allem Presse und einen Social-Media-Hype beschert hat.

Auch ASOS, Brandy Melville und Lauren Punter casteten bereits über die Socials. Selbst Karl Lagerfeld macht das Casting zu einem öffentlichen, PR-wirksamen Ereignis. Monsieur Karl sucht aktuell auf Twitter und Instagram unter dem Hashtag #walkwithkarl nach dem nächsten Topmodel.

Die Ansprache von potenziellen Models auf den Socials, so verriet Aly Ely, Modelscout von Woman Direct, dem Online-Magazine Daily Beast, läuft ähnlich ab, wie auf der Straße: ”Ich frage sie erst, ob sie schon bei einer Agentur unter Vertrag stehen. Wenn dies nicht der Fall ist, sie interessiert sind, dann sende ich ihnen meine E-Mail von meiner Arbeit, um alles offiziell zu machen.”

Doch das Casting auf Instagram bringt nicht nur Vorteile mit sich. Denn die immer besser werdenden Instagram Filter erschweren die Arbeit von den Scouts. Das tatsächliche Potenzial eines Boys oder Girls wird oftmals erst erkannt, wenn nach E-Mail Kontakt #nofilter Fotos geschickt werden.

Das Potenzial vom Casting auf den Socials haben unlängst nicht nur Model Scouts für sich entdeckt, sondern auch Cyber-Voyeuristen,die über falsche Accounts auf Twitter, Instagram und Facebook von Model-Agenturen (so geschehen: Next Models Management Agency) an Bilder von (halb)nackten Wannabe Models zu gelangen.

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