‘C´est Cool’

C´est Cool

Nicht all zu lang ist es her, da bekannte ich meine Liebe zu xxl-mützen, die bestenfalls von der Marke Starter stammen. Eine echte alternative, die Horst von Lynn&Horst vorzugsweise auf dem Kopf trägt, stellen dunkelblaue oder schwarze Mützen dar, die nur leicht auf den Hinterkopf gesetzt werden. die richtige Tragweise seht ihr bei Horst und alternativ bei Papst Benedikt XVL. da die ohren frei liegen, hält sich der thermische Effekt gerade im Winter in engen Grenzen. Doch Funktionalität und Mode haben sowieso so viel gemeinsam wie Polnische Amphetamine und deftige deutsche Hausmannskost – gar nichts.

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Mundschutzmasken mudnschutz.jpg

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C´est Cool

Foto:http://cyanatrendland.com/

Haar ist der neue Pelz. Immer mehr Designer kreiern aus Menschenhaar Kleidung. Sonja Rykiel hat Mäntel aus gecrimpten Haar entworfen. Bei Givenchy gab es Haarröcke in der letzen Herbst/Winterkollektion. Und Martin Margiela, das belgische Phantom, verwendet schon seit vielen Jahren immer mal wieder Menschenhaar für seine avantgardischen Entwürfe. Er war der Erste, der Haare als Stoff für Kleider verwendete. Spät, aber nicht zu spät, habe nun auch ich erkannt, dass man aus Haaren wundervolle dinge herstellen kann. Beispielsweise eine Kette aus Rasta-Zöpfen oder ein Schal aus nussbraunen Schamhaaren.

C´est Cool

Überdimensionale Beanies, die locker auf den Kopf gesetzt werden, sind en vogue. zuletzt sah man die übergrossen Mützen auf den köpfen von gefährlichen Gangsta-Rappern in den frühen 90er jahren. Heute, fast zwei Jahrzehnte später, beginnen Hipster damit die Basketball Mützen für sich zu entdecken. das richtige aufsetzen der XXL-Beanie, die im Bestfall von der Marke Starter stammt, ist eine Kunst für sich. Brian Harvey, seines Zeichens charismatischer Sänger der Band East17, beherrschte das richtige aufsetzen seiner Beanie. wir hier seht.