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Breaking News: Riccardo Tisci trägt jetzt Schnauzbart

Weil heute sonst nichts interessantes in der Modewelt passiert, möchten wir die freitägliche Langeweile zumindest kurzzeitig mit der enorm wichtigen Information über Riccardo Tiscis Gesichtsbehaarung sprengen:

Denn der GIVENCHY-Designer trägt momentan nicht mehr nur einen Drei-Tage-Bart, sondern obendrein (im absoluten Wortsinne) einen ordentlichen Schnauz. 

Wir finden das natürlich klasse. Immerhin sieht Tisci jetzt aus, wie ein osteuropäischer Straßenräuber. Und wie wir alle wissen, gibt es wenige Looks, die kooler sind, als der des – klar! – osteuropäischen Straßenräubers.

So, und jetzt: weiter mit der Langeweile!

EDIT: Jetzt wird uns alles klar! Unsere Lieblingsleserin Léa hat uns auf den so genannten Movember hingewiesen. Wahrscheinlich will Riccardo einfach etwas Vorsprung haben und hat deshalb schon im Oktober damit angefangen, seinen Oberlippenbart wachsen zu lassen. Stark!

Foto: purple.fr

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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