Berlin Festival 2015 #musikdurstig

Bevor wir uns am Samstag dem nächsten Weltereignis (Champions League Finale) widmen, wollen wir noch einmal einen Blick zurückwerfen, auf das weltweit beste innerstädtische Festival: das Berlin Festival.

15.000 Besucher kamen dieses Jahr, darunter größtenteils hippe Touristen, wenig Berlin People, denen war das Ticket (90 Euro) wohl zu teuer oder sie trauerten törichterweise noch vergangenen Zeiten, als das Berlin Festival noch auf dem Gelände des Flughafen Tempelhofs stattfand, nach.

Objektiv, frei von nostalgischen Gedanken und konsequenter Rebellion gegen Veränderung, darf man ruhig zugeben, dass das Berlin Festival das Areal rund um die Arena wunderbar nutzt.

Festival-Gänger konnten, wenn ihnen zu heiß wurde, in den Pool des Badeschiffs springen. Auf den Grünflächen des Geländes raven, sich die großen Acts wie James Blake auf der Mainstage anschauen. Oder sich auf Warsteiners #musikdurstig Schiff mit eiskühlem Bier, Musik und Sonne vergnügen.

Das Köpenicker Original Romano war der Grund, warum ich das gelobte Land, den #musikdurstig Kahn jemals wieder verließ. Doch es lohnte sich: Der Indianerzöpfe-tragende Romano war in Bestform und rockte bei seiner Performance die Meute, danach schmachtete ich noch UK Artist Kelela und Róisín Murphy an.

Eine schöne Sache, dieses Berlin Festival. Gern wieder.

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Category: Special

Tags: #musikdurstig, Berlin Festival 2015

Von: David Kurt Karl Roth

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