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Berlin Fashion Week: Patrick Mohr Spring/Summer 2013

Patrick Mohr hat am Freitagabend der Berliner Fashion Week mal wieder mit der Präsentation seiner Mode überrascht.

Statt es all den anderen Designern gleichzutun und eine Runway-Show im weißen Mercedes Benz-Zelt an der Siegessäule zu zeigen, lud er einige Journalisten, dutzende Blogger und noch mehr junge Homosexuelle, die allem Anschein nach allesamt noch der Nu Grave-Zeit nachzutrauern schienen und samt und sonders in schwarzem, nietenverziertem Leder gekleidet waren, in das Bayblon Kino in Mitte.

Zehn Models standen auf kleinen weißen Säulen vor der Leinwand, mussten aber alsbald gehen, um die Sicht freizumachen, auf das, was Patrick uns eigentlich zeigen wollte: seinen Fashion Film “Metamohrphose”.

Satte zehn Minuten dauert der aufwändig produzierte Film. Neben dem Schauspieler Wilson Gonzalez Ochsenknecht und der Second Hand-Ladenbesitzerin Bonnie Strange wirkten vor allem nahezu alle Models der Hamburger Agentur PMA mit. Gedreht wurde “Metamohrphose” in Berlin von Hakan Can.

Während der Film zu Recht einen anständigen Applaus vom Premierenpublikum erhielt, blieb zumindest mir recht unklar, wie genau die Frühjahr/Sommer 2013-Kollektion von Patrick Mohr denn nun aussieht.

Was man erkennen konnte waren altbekannte Trademarks wie Dreiecke, die Triangle-Jeans und léger geschnittene Tank Tops. Neu hinzugekommen sind ausgeblichene Farbverläufe, großflächige Prints und vor allem Taschen aus Leder mit grafischen Cut Outs, sowie bleich bedruckte Schals.

Taschen und Schals kennt man in der Modeszene als absolute Gewinnbringer. Denn mit nichts kann man so hohe Umsätze generieren, wie mit Accessoires. Wer das nicht glauben mag, möge bitte kurz mal bei Marc Jacobs bzw. Louis Vuitton anrufen.

Patrick Mohr kann man derweil zur kurzweiligen, zeitgeistigen Kollektionspräsentation beglückwünschen. Mögen ihm die Accessoires Ruhm, Ehre und viel Geld bescheren.

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