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Berlin Fashion Week: Julian Zigerli Spring/Summer 2013

Dass wir Julian Zigerli so dermaßen rattenscharf finden, dass es schon fast an Wolllust grenzt, sollte mittlerweile jeder Dandy Diary-Leser mitbekommen haben. Und so kam es natürlich, wie es kommen musste: Julian Zigerli zeigte seine neue Kollektion – und wir waren begeistert. Sind es noch immer.

Der Schweizer Designer bleibt auch im Frühjahr/Sommer 2013 seinem Stil treu und lässt uns mit großflächigen, teils neonfarbenen Mustern durch die Welt marschieren. Das finden wir sehr super.

Außerdem wieder mit dabei: Jackpacks, seine Jacken/Rucksack-Kombinationen, löchrige Caps und Schuhe, gemusterte Taschen, viele scharfe Shorts und Klettstreifen.

Während Zigerli in seiner Frühjahr/Sommer 2012-Kollektion noch auf floral anmutende Muster setzte, ist er in der neuen Sommer-Kollektion deutlich abstrakter geworden. Auch die sportiven Elemente sind zugunsten eines einheitlicheren Gesamtbildes stärker an den Gesamtlook angepasst.

Das ist definitiv und mit Abstand die beste, innovativste und interessanteste Kollektion der aktuellen Berliner Fashion Week.

Wenn Zigerli so weiter macht, wird sich unsere Obsession möglicherweise bald in einem sexuellen Übergriff auf den Designer entladen. Hiermit sei er ausdrücklich gewarnt.

 Fotos: mimissonsdottir.com

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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