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Berlin Fashion Week: Die Partys

Das Allerschönste an der Berliner Fashion Week ist natürlich nicht die eher durchschnittliche Mode, die von deutschen Provinzdesignern gezeigt wird. Nein, das Allerschönste sind selbstredend die diversen Partys, die des Nächtens während der Modewoche stattfinden.

Dienstag, 18.01.2011

Angefangen hat alles am Dienstagabend. Statt schon früh zur Vernissage des Recollection Quartetts zu gehen und sich die eher uninspiriert inszenierten Entwürfe rund um Youngtimer des Hauptsponsors Mercedes anzuschauen, führte mich mein Weg erstmal zu Berlins bestem Haarsalon, dem Atelier Creuzberg. Ein frisch rasierter Schädel ist schließlich unersetzlich für den Auftakt der Fashion Week in Berlin. Das Recollection Quartett, bestehend aus den Designern Bernhard Wilhelm, Henrik Vibskov, Mikio Sakabe und Peter Pilotto, wollte ich mir dann aber doch zumindest kurz ansehen – hauptsächlich um dort die ersten Drinks zu nehmen. Schön war das, wenn auch die eigentliche Vernissage in der Hinter- und Gespräche mit mehr oder weniger bekannten Gesichtern der Modeszene im Vordergrund standen.

Gegen Mitternacht wurde es zusehends leerer und auch der Champagner neigte sich dem Ende zu. Zeit zu gehen. Der nächste Anlaufpunkt war die Opening Party der Projektgalerie. Die war schneller zu erreichen, als die Bread & Butter Opening Party und vor allem: Ein wahrhaft gelungenes Event. Zu vorgerückter Stunde tanzten David, Quid, Charly, die It-Boys und viele mehr zu guter Musik auf Teppichboden. Auch hier: leckere Drinks, interessante Menschen, keine nervigen B-Promis. Sehr schön. Einige Antwerpener Hipster aus der Bernhard Wilhelm-Clicque (u.a. Frederik Heymann und Crew) ließen sich ebenfalls nicht lange bitten, folgtem dem Ruf der Musik und schwangen ihr trendiges Wide-Leg-Tanzbein. An diesem Auftaktabend stimmte alles. Kaum verwunderlich also, dass wir bis sechs Uhr blieben – und ich prompt die A.F. Vandevorst Show am nächsten Mittag verschlief. Sei’s drum.

Mittwoch, 19.01.2011

Der Mittwoch begann träge. Einige Shows musste ich mir dann doch anschauen, dafür war ich schließlich da. Als das geschafft war, stärkten wir uns für den kommenden Abend im momentan wohl angesagtesten Restaurant Berlins, dem Pret-a-Diner. Um es kurz zu machen: Das Essen dort war schrecklich; Champagner, Wein und Schlehen-Likör aber absolut in Ordnung. Eher weniger gestärkt als vielmehr angetrunken führte uns der Weg in die King Size Bar. Ort viel Spaßes und weniger Erinnerungen. Wie üblich tranken wir Vodka-Grapefruit (mit Limette, selbstredend). Die Zeit verstrich, der Laden wurde brechend voll, immer mehr Bekannte kamen, irgendjemand verlor kurzzeitig Bewusstsein, Pelzmantel und jeglichen Anstand. Zeit weiterzuziehen. Doch dann das: die Guess-Party im Tresor vorbei, die Premium Party im Cookies beschissen. Also zurück ins King Size. Da ist es sowieso am Schönsten. Wir blieben lang, tanzten – und vergaßen wie so oft den Wecker für den kommenden Tag zu stellen. Zu schön war’s dafür.

Donnerstag, 20.01.2011

Mit Mühe und Not aufgestanden, das übliche Show-Programm durchgezogen, zu wenig gegessen – und schon war es wieder Abend. Endlich. Zum warmwerden im privaten Rahmen ein paar Gläser Wein getrunken, dann weiter zum Broken Hearts Club gefahren. Nach wie vor ist das eine der besten Partys der Stadt. Es schien als seien alle angesagten Menschen an diesem Abend dort. Kein Wunder, Superstar Conny Opper ist ja auch für diese Party verantwortlich. Schon um ein Uhr standen dutzende junge, schöne, inspirierend gekleidete Menschen Schlange. Das sollte sich die ganze Nacht durch nicht ändern. Glück hatten die, die drin waren – auch wenn einer der Gäste, Designer Patrick Mohr, eher müde aussah. Dafür hatten alle anderen, unter anderem unser Wiener Liebling Kira Stachowitsch und unser Berliner Liebling Moritz von Uslar, eine Menge Spaß.  Der Amerikaner Mark Hunter hat einige schöne Fotos gemacht. Enden sollte der Abend im Schlawinchen, einer sehr typischen Berliner Kneipe. Spät waren wir zu Hause, sehr.

Freitag, 21.01.2011

Die vorangegangenen Nächte zollten ihren Tribut. Nach kurzem Show-Programm am Tag, gingen wir das Nachtleben eher bedächtig an. Ausgangspunkt unseres Abends war eine Vernissage von Leica in Kooperation mit der Modelagentur PMA in Mitte. Gezeigt wurden schwarz-weiß Aufnahmen von New Faces, getrunken wurde Wein und Prossecco. Kurz nach ein Uhr führten dann doch wieder alle Wege in die King Size Bar. Dort trafen wir dann tatsächlich alle. Die In Style Chefin, Katja von Glamcanyon, Quid, Bekir, einige Antwerpener. Ein Wunder, wie in einen solch kleinen Laden so viele Menschen passen. Als es und wir zu voll wurden, zogen wir weiter, ins Rodeo. Dort sollte die Aftershow-Party vom Langweiler Kilian Kerner stattfinden, zu der buchstäblich jeder eingeladen war. Trotz dieses Umstands, war das Rodeo nicht zu voll mit Arschgeigen, sodass immer ein Weg zur Bar, an der die bezaubernde Pamela arbeitete, frei war. Unser Glück. Wir blieben lang – und dachten nicht an die diversen Termine des kommenden Tags.

Samstag, 22.01.2011

Nach vier Stunden Schlaf musste ich das warme Bett verlassen, zur Karaalev Show gehen und gemeinsam mit David und Petr ein Interview geben. Der Termin war von uns sehr unklug gewählt, aber nun konnten wir auch nicht mehr absagen. Der gleichzeitig stattfindende Fototermin dürfte misglückt sein. Wir werden auf diesen Bildern furchtbar aussehen.

Der Samstag war wahnsinnig anstrengend – und während alle anderen sich noch auf Partys in der Villa, dem Picknick und dem Rodeo herumtrieben, saß ich schon längst im ICE nach Hamburg. Die Berliner Fashion Week endet für mich regelmäßig mit dem Samstag. Mehr ist einfach nicht drin. Zu gut, zu wild, zu lang waren jeweils die Partys an den Vortagen.

Wieder einmal hat sich gezeigt, wofür die Berliner Fashion Week gut ist: für ausufernde Partys mit den besten Menschen. Sollte das ihre einzige Existenzberechtigung sein, es wäre okay. Bis zum nächsten Mal.

Photo: Cobrasnake/Mark Hunter

TRENDS

 

70s Rockstar-Chic: LUISA VIA ROMA – Spring/Summer 2015 “Backstage Pass” Editorial

Wenn ihr den hippen Stylisten des Florentiner Luxusgeschäfts LUISA VIA ROMA glauben mögt und bei unserer letzten Fashion Week Opening Party im Januar diesen Jahres richtig aufgepasst habt, wisst ihr natürlich: die 1970er Jahre sind aktuell brutal angesagt.

In ihrem neuesten Editorial “Backstage Pass”, in dem LVR-Stylistin Carmel Walsh die heißesten Pieces der Spring/Summer-Kollektionen 2015 zeigt, sehen wir viel 70s Glamour und glammy Rockstar-Styles von unter anderem DRIES VAN NOTEN, DOLCE & GABBANA, LANVIN, SAINT LAURENT, HAIDER ACKERMANN und BALMAIN.

Wenn schon 70s Rockstar-Chic, dann bitte so, finden wir. Dass man dafür auch mindestens so viel Asche haben muss, wie die Rolling Stones, versteht sich von selbst.

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Von: Jakob

NEWS

 

Eurovision Song Contest 2015 – Michael Michalsky vertritt Deutschland bei “Fashion for Europe”

Wenn am 23. Mai der Eurovision Song Contest in Wien stattfindet, werden neben Liedern zum ersten Mal auch Modeentwürfe präsentiert – und für Deutschland tritt der Gesellschaftslöwe und -designer Michael Michalsky an.

In einer großen Eröffnungsmodenschau mit dem Titel “Fashion for Europe” zeigen Designer aller Teilnehmerländer ihre Designs. Der Berliner Michalsky plant, dem Anlass entsprechend, Abendmode zu zeigen.

Michi sagt zu seinem Engagement: „Ich freue mich sehr, dass ich bei “Fashion for Europe” Deutschland vertreten darf. Die Veranstaltung ist eine ausgezeichnete Idee, denn Musik und Mode gehören eng zusammen. Sie beeinflussen sich gegenseitig. Ich hole immer wieder Inspirationen für meine Mode aus der aktuellen Musik und habe viele persönliche Freunde im Musik-Business. Deshalb ist es schön, wenn ich mit meiner Arbeit ein bisschen beitragen kann, den Euro Vision Song Contest noch attraktiver zu machen.“

Wir sind schon total gespannt auf Michalskys Entwürfe, hoffen jedoch, dass die Show nicht wieder wegen all der aktuell stattfindenden Katastrophen (Nepal, Syrien, Lampedusa, Libyen, etc.)  ausfallen muss…

Anyways: wir freuen uns, dass Michi den Weg zurück in die glamouröse Modenschauen-Welt gefunden hat. Wir haben ihn und seine Anlässe zum Feiern sehr vermisst.

Ob er im Sommer jedoch auch wieder auf der Berliner Fashion Week zeigen wird, steht bislang noch nicht fest.

„FASHION FOR EUROPE“ wird am Abend des 18. Mai im Zentrum der österreichischen Metropole Wien stattfinden, gefolgt von einer Aftershow-Party. Es werden mehr als 1.500 Gäste erwartet. Die Veranstaltung wird im TV und im Internet übertragen.

Von: Jakob

LOOKBOOKS

 

PALACE SKATEBOARDS – Spring/Summer 2015 Drop im Webshop

Achtung! Achtung! Die heiße Skate-Marke PALACE hat genau heute einen neuen DROP im Webshop parat.
 
Lasst euch nicht lumpen und kauft euch ganz dringend mindestens ein Teil der brandneuen Spring/Summer-Kollektion. Ist alles noch sehr heiß und ein sure shot. Falsch machen kann man damit wohl erst Herbst/Winter 2015 etwas. Bis dahin: all good, all angesagt.
 
Wir empfehlen die Longsleeves. Aber natürlich ist das auch egal. Hauptsache, ihr habt IRGENDwas. Hier gehts zum Webshop.palace-skateboards-spring-summer-2015-002-960x640 palace-skateboards-spring-summer-2015-007-960x640 palace-skateboards-spring-summer-2015-008-960x640 palace-skateboards-spring-summer-2015-009-960x640 palace-skateboards-spring-summer-2015-001-960x640 palace-skateboards-spring-summer-2015-013-960x640 palace-skateboards-spring-summer-2015-014-960x640 palace-skateboards-spring-summer-2015-016-960x640 palace-skateboards-spring-summer-2015-018-960x640 palace-skateboards-spring-summer-2015-010-960x640 palace-skateboards-spring-summer-2015-012-960x640 palace-skateboards-spring-summer-2015-015-960x640 palace-skateboards-spring-summer-2015-017-960x640 palace-skateboards-spring-summer-2015-003-960x640 palace-skateboards-spring-summer-2015-004-960x640 palace-skateboards-spring-summer-2015-011-960x640 palace-skateboards-spring-summer-2015-006-960x640

LOOKS

SPECIAL

 

“It-Boy”, “Fashion Manager” und “neuer Lagerfeld” – Die Überhöhung des Justin O’Shea im SPIEGEL

Im aktuellen SPIEGEL (18/2015) findet sich zur allgemeinen Überraschung ein vierseitiger Artikel über den MyTheresa.com-Einkäufer Justin O’Shea, der darin zum “It-Boy”, “Fashion Manager” und “neuen Lagerfeld” hochgejazzt wird.

Das ist schon sehr ungewöhnlich. Gemeinhin widmet sich das Nachrichtenmagazin eher selten Modethemen – es sei denn, sie erklären Zusammenhänge über die eigene Branche hinaus. Davon kann bei O’Shea nicht so richtig die Rede sein. Er mag ein allerorts fotografierter, sein Handwerk durchaus gut ausführender Einkäufer bei einem erfolgreichen Unternehmen sein, doch mehr eigentlich nicht.

Der SPIEGEL macht daraus eine Erfolgsgeschichte sondergleichen. Wieder wird die PR-Story vom kernigen australischen Outback-Außenseiter beschrieben, der zwischenzeitlich in einer Mine gearbeitet hat und so gar nicht in die aalglatte Modewelt passt. Ferner wird dem Buyer der gesamte Erfolg des Luxus-Onlinehändlers MyTheresa.com zugeschrieben, was so natürlich nicht kaum stimmt. Für den Erfolg maßgeblich verantwortlich ist dort vor allem das Online-Marketing, das die richtigen Google-Keywords an die Produkte heftet, das Visual Merchandising, das die Produkte inszeniert – und ja, auch das Buying. Dass O’Sheas Trefferquote beim Einkauf von Waren als “legendär” gilt, bleibt außerdem eine Behauptung der Autorin, die sie nicht belegt. Einigermaßen gut wird sie schon sein, sonst wäre der Australier seinen Job wohl schon längst los, doch legendär? Nun gut.

Auch bei MyTheresa.com kommt es allerdings vor, dass eingekaufte Produkte nicht funktionieren, nicht verkauft werden. Diese werden im Laufe der Saison wieder mit den großen Modehäusern gegen besser verkäufliche Produkte, die sich bewährt haben, getauscht. Solche Swaps sind in der Branche üblich. Der Legende vom alles wissenden Buyer scheinen sie nicht im Wege zu stehen.

Für den SPIEGEL, der sich immer noch als Inbegriff qualitätsjournalistischer Recherche begreift, einigermaßen interessant ist: das Alter von O’Shea konnte nicht ermittelt werden. MyTheresa.com schweigt sich darüber seit jeher aus, O’Shea ohnehin. Doch mit ein bisschen mehr Rechercheaufwand sollte man das rausbekommen können, noch dazu für ein Magazin, dass sonst jedes noch so kleine Detail von geheimen Regierungspapieren dreimal durchrecherchiert.

Ebenfalls bleibt unklar, bei welche kuwaitische Luxusboutique Justin O’Shea gearbeitet haben soll. Auch darüber gibt MyTheresa.com keine Informationen heraus. Der SPIEGEL übernimmt die Info offensichtlich ungeprüft. Hat also, nach dem BURDA-Verlag, nun auch der SPIEGEL-Verlag seine Schlussredaktion entlassen und vergessen, die Branche darüber zu informieren. Irgendwie scheint es so. Und es geht weiter:

Die “unzählbaren Tattoos”, mit denen der damals angeblich 30-jährige O’Shea sich bei den MyTheresa-Besitzern Susanne und Christoph Botschen vor sechs Jahren vorgestellt hatte, dürften damals außerdem noch nicht so zahlreich gewesen sein, wie man heute vermuten könnte. Auch den Bart und Muskeln hatte der, glaubt man dem Artikel, ehemalige Rugby-Spieler, damals wohl noch nicht. Wirklich interessant ist nämlich, was man sich dazu in München, dem Sitz von MyTheresa.com, erzählt:

Als O’Shea vor einigen Jahren nach München kam und anfing für den Konzern zu arbeiten, sprach er kein Deutsch und fand deshalb nur schwer Anschluss in der Stadt. Um sich die Zeit zu vertreiben, fing er an intensiv Sport zu machen. Später ließ der damals noch wie ein dünner Skindhead aussehende O’Shea sich noch einen Bart (der übrigens keineswegs ein “gepflegter Hipster-Vollbart, sondern vielmehr ein ausgewachsener Harley Davidson-Kinnbieber ist) wachsen. Die Tattoos kamen erst über die Jahre hinzu: jede Saison lässt der Einkäufer sich sein Lieblings-Luxusmode-Produkt auf die Haut tätowieren.

Die Marke Justin O’Shea formte er also erst im Laufe der Zeit bei MyTheresa.com. Wie viel davon Personality-Marketing, wie viel Wahrheit ist, klärt der Artikel nicht auf – und will es anscheinend auch gar nicht.

Große Bilder und ein bisschen Branchen-Folklore genügen dem SPIEGEL offensichtlich für weiche Themen wie die Mode. Nun gut. Wir nehmen das zur Kenntnis.

Von: Jakob

VIDEO

FASHION SHOWS

 

New York Fashion Week: Hood by Air AW 2015

HOOD BY AIR präsentierte die neuen Kollektion “Daddy” in kellerartigen Räumlichkeiten in der Wall Street, dem Zentrum der Finanzen.

HBA Mastermind Shayne Oliver zeigte Klassiker der Mode wie Button-Down Shirts, Pullover und  Polo T-Shirts in der typischen Unisex Hood by Air Silhouette. So kam es zu Hybriden aus Poloshirt und Kleid. Oder Camel Coat und Tank Top.

Die Models trugen Schlösser vor dem Mund und Strumpfhosen über dem Kopf, wie ein Einbrecher. Der Soundtrack der Show Total Freedom wurde schlagartig beendet, es folgte Jazz, unterlegt mit einem Zitat der Show Empire:

“I wanna show you a faggot really can run this company”.

Wie sehr HBA auch in der Kunstwelt angekommen ist, zeigte sich an den Gästen der Show, unter anderem waren Klaus Biesenbach und Grace Coddington gekommen, um Olivers neue Arbeit zu begutachten.

Es scheint als wäre HBA, auch nach dem Diss von dem einstigen Supporter A$AP ROCKY, nach schwer angesagt.

 

 

 

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Uh! calling @justinoshea an It Boy. Well wed rather call the buyer an It Viking or maybe just

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