arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter
 

BERLIN FASHION WEEK: DANDY DIARY X LES MADS – OPENING PARTY

Liebe Bohemiens, liebe Mannequins, liebe Freunde, liebe Freundinnen, liebe Dandies, Sugar Mamas und Berliner, liebe Damen und Herren – und nicht zuletzt: liebe Leser,

es ist Fashion Week in Berlin. Zumindest bald. Und weil das allein natürlich noch lange kein Grund zum Feiern ist, schaffen wir uns selbst einen:

Zum ersten Mal in der jahrhundertealten Geschichte des deutschsprachigen Modeblogs veranstalten die zwei bestaussehenden Blogs ein eigenes, unschlagbares und rauschendes Event.

Daher freuen wir uns alle interessierten, hübsch angezogenen und exzesswilligen Menschen zur inoffiziellen OPENING PARTY der Berliner Fashion Week einladen zu dürfen.

Nicht unähnlich dem Heiligen Abend, der bekanntlich in der Nacht vor dem eigentlichen Weihnachtsfest gefeiert wird, laden wir in der Nacht vor Beginn der Fashion Week zum ausgelassenen Tanzabend. Am Dienstag, na klar. Keine Kompromisse. Denn wir alle wissen: hat die Fashion Week erstmal begonnen, sieht keiner mehr so frisch aus wie zuvor. Wir haben in den Spiegel geschaut und anderen Menschen ins Gesicht, teilweise stundenlang. Damit wollen wir natürlich nichts zu tun haben. Bei uns sind alle sozusagen as fresh as fuck. Es ist schließlich Dienstag.

Ganz so, wie es sich für den schmutzigen Counterpart zu all den etwas sehr geleckten Fashion Week Partys in diversen Hotelräumlichkeiten der Stadt gehört, feiern wir im momentan angesagtesten Gewölbe Berlins – im Flamingo. Der Name ist, das ist ja nun wirklich kein Geheimnis, Programm.

Kenner unserer turbulenten, kurzweiligen Soireen wissen, auf was sie sich da einlassen. Wieder wird es, das ist ja klar, wahnsinnig irre, so exklusiv wie eh und je – und sowieso total rattenscharf. Ihr wisst ja, wie das ist.

Weil die Jungens und Mädchen dort drüben wissen, was gut ist, haben wir das Prinzip der Open Bar aus New York importiert. Deswegen gilt wie sonst immer auch hier : Der frühe Vogel fängt den Wurm. Oder eben den Drink. Oder so. Wie dem auch sei – ss gibt köstlich mundende Freigetränke von 23 bis 0 Uhr für alle und jeden.

Große Verunsicherung, das ist ja ganz und gar üblich während der Fashion Week, herrscht natürlich irgendwie immer bei der Kleiderwahl. Deshalb helfen wir gern.

Wer nicht so recht weiß, was er oder sie anziehen soll, beherzigt bitte folgende hochoffiziellen Tipps:

1. Die Herren

✔ Latzhosen
✔ Laufschuhe in knallbunt
✔ Lange Haare

✘ Cardigans
✘ Spitze Schuhe
✘ Krawatten

2. Die Damen

✔ Mustermix
✔ Leder
✔ Bauchfrei

✘ Puffärmel
✘ Satchels in Neon-Farben
✘ Weiße Stiefel

Aber Achtung: Wir empfehlen niemandem sich sklavisch an alle Tipps zu halten. Das könnte ziemlich komisch aussehen. Außerdem deutet sowas ja immer eher auf ein wachsweiches Ego hin. Auch nicht gerade sexy.

Wer als Junge mehr Tipps braucht, surft hier vorbei: www.dandydiary.de
Wer als Mädchen mehr Tipps braucht, klickt hier hin: www.lesmads.de
Generell gilt: mal so richtig auflacken, na klar.

Wenn ihr dann immer noch nicht wisst, was ihr anziehen sollt oder wollt: kommt nackt – und zwar splitterfaser. Alles andere wäre ordinär. Und das lehnen wir aus nachvollziehbaren Gründen ab.

Wie immer, wird es bei uns wilder als bei allem, was ihr gemeinhin von so genannten Fashion Week-Partys kennt, gelesen oder geträumt habt.

Wir herzen euch und freuen uns sehr auf alle Gäste.

DANDY DIARY X LES MADS
OPENING PARTY // BERLIN FASHION WEEK
Dienstag, 17. Januar 2012 // 23 Uhr
Flamingo // Kleine Präsidentenstraße 4a // Berlin
Open Bar: 23.00 bis 0.00 Uhr
www.lesmads.de // www.dandydiary.de

Flyerdesign: Philip Waschmann

LOOKBOOKS

 

FEEAS 2014 TOOLS Collection

Eine Kette, an der eine Metallzange baumelt, fotografiert auf einer behaarten Brust. Mehr Mann geht nicht.

Hinter dem außergewöhnlichen Schmuckprojekt FEEAS steckt Remedios, eine Designerin, die aus Madrid, Spanien, kommt und ihr Geld ursprünglich  als Grafikerin in der Werbung verdient hat. Doch irgendwann beschloss Remedios die Werbewelt zu verlassen, um sich selbst zu verwirklichen (Oh yeah!).

Ein Großteil ihrer Ketten für FEEAS – Made to Dislike –  besteht aus Flohrmarktfunden, denen durch eine individuelle Bearbeitung ein neuer Touch verliehen wird. Ein ähnliches Vorgehen, wie das auch in Madrid lebende Designer-Duo ANDRESGALLARDO, die auch auf spanischen Flohmärkten nach Elemente für ihre Kette suchen.

Doch im Gegensatz zu den Ketten von ANDRESGALLARDO wirken die Schmuckstücke von FEEAS vergleichsweise männlich, schwer und bisweilen angsteinflößend.

 

TRENDS

 

The Lamest Items of Clothing Recent History

Mode kann gnadenlos sein. Sie kann einen Angriff auf das Gemeinwohl darstellen. Das COMPLEX Magazine hat die schlimmsten Vorfälle in der jüngsten Geschichte in einer Hitlist des Grauens zusammengefasst:

Sleeveless Hoodies: Die ärmellosen Hoodies waren 2006 populär. Es war die Zeit, in der Justin Bieber zum Mann wurde. Das Pop-Idol, dem weltweit wenige Jahre später größter Respekt gezollt wurde, weil er mit einer brasilianischen Transe Geschlechtsverkehr hatte (sehr modern), war ein großer Fan der Hoodies. AMERICAN APPAREL, damals noch schwer angesagt, war die Marke, von der die ärmellosen Hoodies gekauft werden mussten. Ähnlich schlimm wie die Sleeveless Hoodies ist übrigens die Kombination aus Jackett und Kapuzenpullover. Ein Trend, der frühen 2000er, bei dem nicht ausgeschlossen ist, dass wir schon bald seine Rückkehr fürchten müssen.

Shants: Unter Shants versteht man lange Hosen, die mit Hilfe eines Reißverschluss in eine kurze Hose transformiert werden können. Der Begriff Shants war uns neu, da haben wir etwas gelernt, thank you, thank you, COMPLEX Magazine! Grundsätzlich finden wir den Gedanken der Transformation einer Hose durch Zipper gar nicht mal so übel. 1996 – dem Jahr der Shants – sah das natürlich noch ziemlich daneben aus. Beigefarbene Stoffhosen, deren Träger um Lässigkeit zu demonstrieren, gern ein Bein lang, ein Bein kurz getragen haben. Das war unschön. Doch wir finden, dass es höchste Zeit für eine zeitgemäße Variante der Shants ist.

Capris: Kein Männerbein wird jemals gut einer Caprihose aussehen. Denn Männerbeine sind, wenn man nicht gerade sein Geld mit dem Radsport verdient oder die alles verändernde Schallmauer Pubertät noch nicht durchbrochen hat, eine verdammt haarige Angelegenheit. Ein haariges Bein in einer weißen 3/4 Hose. Das kann nicht gut gehen.Wie schlimm eine Caprihose aussieht, bewies zuletzt der Rapper Pitbull der geschockten Weltöffentlichkeit bei seinem Auftritt bei der Eröffnungsfeier des “FIFA World Cup 2014″. Männer, deren Stampferl in einer 3/4 Hose stecken, sind mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zurechnungsfähig, daher Sicherheitsabstand wahren.

Sommerschal: Irgendjemand sollte all den Mittvierzigern erklären, dass ein Sommerschal zu zartosa La Martina Hemd und hellblonden Strähnchen eine fiese Angelegenheit ist. Der Schal, als modisches Statement, war vor vielen Jahren mal eine schöne Sache. Man denke an die Zeiten des Existenzialismus. Doch die Zeiten sind vorbei. Vielleicht für immer.

Mehr über Fashion Fauxpas der jüngsten Geschichte – darunter die Newsboy Cap, Fingerless Gloves und Chubbies – erfahrt ihr beim COMPLEX Magazine.

LOOKS

SPECIAL

NEWS

 

Copenhagen Fashion Week: diesmal ohne WOOD WOOD

Kommende Woche beginnt die vielleicht schönste Fashion Week auf der ganzen Welt: die Copenhagen Fashion Week (CFW).

Wir freuen uns schon wie Sau und überlegen seit Tagen, welche Adiletten wir denn nun mitnehmen sollen: die blauen oder die schwarzen. Es ist ein so dermaßen hartes Dasein, als Modeblogger. Das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.

Egal. Wir werden das schon hinkriegen. Macht euch keine Sorgen um uns. Es geht uns den Umständen entsprechend gut.

Wie wir bei unserer Vorbereitung auf die CFW jedoch mit Bedauern festgestellt haben, wird das schwer angesagte und von uns sehr geliebte dänische Streetwear-Label WOOD WOOD in dieser Saison keine Show veranstalten. Das schmerzt natürlich sehr, waren die WOOD WOOD Shows doch immer eines der Highlights der Modewoche.

Wir haben deshalb mal ganz besorgt bei unseren Freunden vom Label nachgefragt, was zur Hölle denn da los ist – und die antworteten ganz skandinavisch entspannt:

“Ja, stimmt, wir zeigen diesmal nicht auf der Fashion Week. Wir haben uns dazu entschlossen, uns auf die Eröffnung unseres Londoner Showrooms und Büros zu konzentrieren.”

Ganz ohne WOOD WOOD läuft die CFW dann aber doch nicht. Am Mittwoch, 6. August, zeigt das Label auf der Kopenhagener Messe “Gallery Fair” die neue Kollektion und am Donnerstag, 7. August, wird im WOOD WOOD-Store, in der Grönnegade 1, der Launch der neuen Y-3 Kollektion gefeiert.

Das wird beides natürlich total super. Wir freuen uns schon drauf – und können darüber fast verzeihen, dass es in dieser Saison keine echte Modenschau geben wird.

Von: Jakob

 

FASHION SHOWS

INSTAGRAM

10584671_330399047118731_238799699_n

What a delicious ad this is! @kangaroos yes yo!

#1luv

VIDEO