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NEWS

 

Berlin Fashion Week A/W 2013: Die heißesten Partys

There it is: unser Berlin Fashion Week Party-Guide. Damit ihr auch wisst, an welchen Orten und in welchen Outfits ihr euch vom Stress der Fashion Week entspannen – und mit den Kolleginnen und Kollegen, den Models, den Designern und natürlich uns, euren liebsten Boygroup-Bloggern, ordentlich einen brennen könnt.

Weil mittlerweile jeder dahergelaufene Wicht eine eigene Party macht (wir zum Beispiel) und die Stadt während der Fashion Week überquillt vor mediokren Kack-Events, beschränken wir uns bei unserem Party-Guide auf eine Party pro Nacht. Jeweils natürlich die Beste. Mehr braucht dann schließlich kein Mensch.

MONTAG, 14. JANUAR 2013
DANDY DIARY SQUAT HOUSE – BERLIN FASHION WEEK OPENING PARTY
Klar, die Opening-Nacht der Berliner Fashion Week gehört uns. Traditionell versuchen wir die gesamte Modebranche zu unterwandern und allen Beteiligten schon in der Nacht vor Beginn der ganzen Schauen, des Glamours und all der von uns sehr geliebten Oberflächlichkeiten jegliche Scham zu nehmen. Bei uns knutschen, tanzen und fummeln alle mit allen. Das lockert die Stimmung für die ganze Woche. Außerdem haben wir immer die schönsten Gäste. Fragt mal rum, wird jeder bestätigen.
Ex-Scala, Friedrichstraße 112b.
22.00 Uhr, Eintritt 5,- Euro.
Dresscode: Punk as fuck!

DIENSTAG, 15. JANUAR 2013
SCOTCH & SODA PARTY
Eine Live-Performance von WHOMADEWHO (Dänemark), den alternden niederländischen DJ Joost van Bellen und ‘ne Open Bar die ganze Nacht. So einfach und schlüssig kann es manchmal sein. SCOTCH & SODA launcht damit die Fall/Winter 2013-Kollektion. Easy.
by invitation only
21.30 Uhr.
Dresscode: Disco, Disco!

MITTWOCH, 16. JANUAR 2013
SWERGIE
Wer die Band, die am Freitagabend bei MICHAEL MICHALSKY auftritt schon vorher einmal sehen will, möge bitte hier hin kommen. Neben ICONA POP spielen noch weitere skandinavische Größen wie MONEYBROTHER, Pelle Almqvist (THE HIVES) und ELLIPHANT. Auch hier gibt’s die ganze Nacht ‘ne Open Bar – und sicher einige der schönsten, weil skandinavischsten Menschen der Fashion Week. Wir sind schon ganz aufgeregt!
Radialsystem V, Holzmarktstr. 33
21.00 Uhr, by invitation only.
Dresscode: skandinavisch clean + blond

DONNERSTAG, 17. JANUAR 2013
BROKEN HEARTS CLUB – A SLAVE TO LOVE (Love Song Special)
Nach wie vor gilt, was immer galt (wenn man nach der Hugo Boss-Show noch Bock auf weitere Drinks hat):  Der Broken Hearts Club ist wahrscheinlich die allerwichtigste aller Berliner Fashion Week-Partyinsitutionen. Eventuell sogar wichtiger als das semi-charismatische weiße Zelt, in dem all die Fashion Shows stattfinden. In jedem Fall findet man beim BHC die steileren Menschen. Ganz sicher. Aboslute Empfehlung.
Ballhaus Berlin, Chausseestraße 102.
22.00 Uhr (früh kommen, wird sehr, sehr voll)

Dresscode: glitz & shine

FREITAG, 18. JANUAR 2013
- NICHTS – (vielleicht)
Wer am Freitag, nach all dem Champagner und all den Bussi-Bussis noch Bock auf ‘ne Party hat, ist echt ein hartes Schwein. Wir wissen noch nicht so recht, was Freitag los ist – aber falls es uns dann noch halbwegs gut geht und wir nicht saumäßig genervt von der ganzen Modescheiße sind, schreibt uns. Dann gehen wir zusammen ein Bier trinken. Im King Size oder so (oder natürlich bei Michalsky). 
[email protected] // [email protected]
22.00 Uhr

Dresscode:nackt

Fotos: Yonca Cavus (Dandy Diary Fashion Week Opening Party im Januar 2012)

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Dandy Diary mobile office touched down in Austria

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