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NEWS

 

Backstage Report: INSTAGRAM x DANDY DIARY

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Heute lassen wir euch, unsere lieben Leserinnen und Leser, mal hinter die Kulissen unserer täglichen Arbeit schauen – und ermöglichen euch so einen Einblick in unseren aufregenden, immer wieder auch gemeingefährlichen und vor allem knallharten Alltag als Blogger.

In dieser Exklusiv-Story soll es darum gehen, wie wir zu einem unserer von der gesamten, weltweiten Mode-Branche ob ihrer unverblümten Realitätsdarstellung gefürchteten INSTAGRAM-Fotos kommen.

(1) Auswahl des Bildmotivs. Mitunter stehen wir sekundenlang am selben Fleck und beobachten unser Sujet. Irgendwann finden wir dann blitzschnell unser Motiv – wie ein Greifvogel eine übergewichtige, durch’s Alter langsam gewordene Beutelratte.

(2) Der Schuss. Haben wir unser Bildmotiv dann gefunden, geht alles ganz schnell: wir zücken das iPhone, vergessen scharf zu stellen und versuchen mit unserem vor Anspannung zitterndem Daumen den Auslöse-Knopf zu treffen. Dann schiessen wir, wenn alles gut läuft, das Foto. Die Anspannung fällt von uns ab. Es ist vollbracht.

(3) Die Entspannungsphase. Jetzt, da wir das Bild geschossen haben, geben wir das iPhone an eine unserer barbusigen Assistentinnen und lassen es auf INSTAGRAM hochladen. Eine mehr oder minder witzige Textzeile diktieren wir derweil auf Band und schicken sie zum Korrekturlesen kurz in die Redaktion. Dann klatschen wir uns selbst in die Hände, denn: dies war wieder ein guter Tag.

P.S.: Die Bilder sind auf einer DANDY DIARY-Dienstreise nach Budapest entstanden. Ich trage (von unten nach oben): NEW BALANCE-Sneaker, schwarze Socken von FALKE, eine braune Hose von TOPMAN, ein kariertes Hemd von RALPH LAUREN, eine Sonnenbrille von MAUI JIM und eine Tige-Cap von RIVER ISLAND. Letzteres ist eine Hommage an die wohl beste Frisur, die ein Fußballer je trug: den in den Hinterkopf gefärbten Tiger von Stefan Effenberg. Mehr Klasse hatte niemand. Nichtmal Rudi Völler.

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Dandy Diary mobile office touched down in Austria

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