Back to the 2000’s: Juicy Couture

😜☺️

 

Kennt ihr noch JUICY COUTURE?

Ja, genau, das Lieblingslabel von Paris Hilton, Lindsey und Britney. Die kalifornische Marke war Anfang der 200er Jahre hip. Sie waren für pastellfarbene Jogginganzüge mit XXL-Glitzer-Schriftzug bekannt.

Das war nie schön, keine Frage. Doch was bedeutet schon schön, was hässlich und wie dehnbar sind die Grenzen unseres Ästhetik-Empfindens?

VETEMENTS versuchtet diese neu ausloten: im Rahmen ihrer SS 2017 Kollektion, welche der Pariser Haute Couture Schauen präsentiert wurde (!), stellten sie unter anderem ihre Kooperation mit Juicy Couture vor:

sporty Designs aus Samt mit dem obligatorischen glitzernden Juicy Schriftzug auf Gesäßtasche und Ärmeln.

Bemerkenswert bei der Kollaboration, welche nur eine von 17 weiteren war, welche Demna Gvaslia und sein Team im Rahmen einer Kollektion (!) vorstellte, ist der Ursprung von Juicy Couture (Hochphase: 2003).

Wenn das Hype-Label No. 1 (Vetements) ein hippes aus den Nullerjahren ausgräbt, dann kann das nur als weiterer Beleg für ein großes Revival der 2000er Jahre gewertet werden. Wir haben an anderer Stelle bereits darüber berichtet.

Und auch Ed Hardy – einem anderen US-Nullerjahre-Label mit vergleichbarer Ästhetik wie JC – haben wir bereits fest in unser Herz geschlossen.

Category: Trends

Tags: Juicy Couture

Von: David Kurt Karl Roth

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