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Astrid Andersen Spring/Summer 2012

Location der Astrid Andersen Spring/Summer 2012  Show war ein Fitnessstudio im Stadtzentrum von Kopenhagen. Bevor man die heiligen Hallen, in denen aus Jungs muskulöse Männer werden, betreten durfte, um die Modeinstallation der dänischen Designerin zu bewundern, musste man in einem Raum, welcher stockfinster war, warten. Sehr lange. Nach gefühlten drei Stunden öffnete sich die Tür zu Andersens Werk. Und es überzeugte: Man sah Männer, teilweise sehr muskulös, an Fitnessgeräten sitzen. Das Thema Bodybuilding kennen wir ja bereits von Patrick Mohr und Bernhard Willhelm. Auch wenn die Idee nicht neu war, überzeugte mich doch die Herangehensweise der dänischen Designerin. Sie präsentiere Kreationen, in denen Spitze auf Hawaiihemd trifft. Spitze, ein Modethema, das ganz klar weiblich besetzt ist, zeigt sich in einer männlichen, in einer prolligen Form. Interessant. Neben den Spitzenelementen, denen wir uns auf Dandy Diary bereits in der Rubrik C`est cool gewidmet haben, zeigte Andersen Jacken und Hosen im Hawaiimuster. Auch Hawaiihemden lieben wir. Verantwortlich für die stilvollen Hemden mit den tropischen Drucken dürfte Stylist Simon Rasmussen, bekannt für seine Liebe zum Hawaiihemd, denn der hat die kreative Leitung der Show übernommen.

Mehr Bilder von der Andersen Show.

Fotos: David Kurt Karl Roth

 

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Dandy Diary mobile office touched down in Austria

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