arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter
 

Astrid Andersen Spring/Summer 2012

Location der Astrid Andersen Spring/Summer 2012  Show war ein Fitnessstudio im Stadtzentrum von Kopenhagen. Bevor man die heiligen Hallen, in denen aus Jungs muskulöse Männer werden, betreten durfte, um die Modeinstallation der dänischen Designerin zu bewundern, musste man in einem Raum, welcher stockfinster war, warten. Sehr lange. Nach gefühlten drei Stunden öffnete sich die Tür zu Andersens Werk. Und es überzeugte: Man sah Männer, teilweise sehr muskulös, an Fitnessgeräten sitzen. Das Thema Bodybuilding kennen wir ja bereits von Patrick Mohr und Bernhard Willhelm. Auch wenn die Idee nicht neu war, überzeugte mich doch die Herangehensweise der dänischen Designerin. Sie präsentiere Kreationen, in denen Spitze auf Hawaiihemd trifft. Spitze, ein Modethema, das ganz klar weiblich besetzt ist, zeigt sich in einer männlichen, in einer prolligen Form. Interessant. Neben den Spitzenelementen, denen wir uns auf Dandy Diary bereits in der Rubrik C`est cool gewidmet haben, zeigte Andersen Jacken und Hosen im Hawaiimuster. Auch Hawaiihemden lieben wir. Verantwortlich für die stilvollen Hemden mit den tropischen Drucken dürfte Stylist Simon Rasmussen, bekannt für seine Liebe zum Hawaiihemd, denn der hat die kreative Leitung der Show übernommen.

Mehr Bilder von der Andersen Show.

Fotos: David Kurt Karl Roth

 

SPECIAL

TRENDS

FASHION SHOWS

LOOKS

NEWS

 

QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

LOOKBOOKS

INSTAGRAM

10727690_1497226957230802_490324874_n

This dog earns much more than you and looks better in contemporary menswear. Life isnt fair at all. Find out more about this 15k month earning dog on www.dandydiary.de

#8211 #039

VIDEO