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Antwerpen calling!

Foto: Static.gulm.co.uk

Morgen früh, 6.00 Uhr, viel zu früh, fliege ich nach Antwerpen. Grund meiner Reise: die Abschlussshow 2011 der Königlichen Akademie der schönen Künste. Ich werde in der Jury sitzen. Eine große Ehre. Denn weltweit gibt es wenig Modeschulen, die einen vergleichbaren Ruf haben, wie die Königliche, vielleicht noch Central Saint Martins in London oder die Parsons in New York. Zahlreiche Modedesigner haben ihren Ursprung in den heiligen Hallen der Akademie der schönen Künste in Antwerpen, allen voran die Antwerp Six, Jahre später Designer wie Bernhard Willhelm und Kris van Assche. Ich bin überaus gespannt auf die Kollektionen der jungen Talente. Neben meinen Jury-Tätigkeiten werde ich noch für BerlinFashion.TV im Einsatz sein: ein Interview mit Walter van Beirendonck, dem König von Antwerpen, steht auf dem Programm.

SPECIAL

NEWS

 

Millionen Dollar Deal: PUMA will Rihanna als Designerin

Der deutsche Sportartikelhersteller PUMA buhlt aktuell massiv um die Gunst von RIHANNA. Angeblich hat das Unternehmen aus Herzogenaurach der barbadischen Sängerin mehr als eine Million Dollar geboten, damit sie für PUMA designt.

So weit, so uninteressant.

Doch, wenn Rihanna das Angebot annehmen würde, wäre sie nicht nur Designerin bei PUMA, was allerdings auch schon Beyoncé-Schwester Solange Knowles war, sondern dürfte auch ab Vertragsunterzeichnung keine Klamotten mehr von ADIDAS tragen. Das sieht der Vertrag zwischen PUMA und Riri nämlich vor, wenn man Insidern glauben darf.

Wir finden sowas natürlich ziemlich klasse. Einerseits, weil wir es sau-unterhaltsam finden, dass die schon im Jahr 1948 begonnene Feindschaft zwischen ADIDAS und PUMA nach wie vor Bestand hat. Andererseits, weil wir hoffen, dass das auch bedeutet, dass Jeremy Scott als ADIDAS-Designer arbeitslos wird. Rihanna gehörte schließlich zu den vehementesten Promotern seiner schrecklich lauten Designs.

 

Von: Jakob

LOOKS

TRENDS

 

Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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