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AMERICA’S NEXT TOP MODEL jetzt auch mit Männer-Models

Jetzt ist uns endlich klar, warum Oberschwester BRYANBOY als Juror bei AMERICA’S NEXT TOP MODEL eingestiegen ist: ab dem kommenden Sommer dürfen auch Männer mitmachen, bei der größten Misswahl der USA.

Der Fernsehsender CWTV schreibt in seinem Blog dazu:

“In Cycle 20, for the first time, male models will be added to the group of contestants competing for the title of AMERICA’S NEXT TOP MODEL, and will move into the models’ house alongside the women. Also in Cycle 20, viewers will continue to have a direct impact on the competition by voting for their favorite models though social media, helping decide who gets eliminated and who stays in the running to becoming AMERICA’S NEXT TOP MODEL.”

Wir sind gespannt, ob der bislang eher blasse BRYANBOY dann weiterhin so passiv bleibt – oder sich endlich aktiver einbringt. Und natürlich sind wir gespannt darauf, ob HEIDI KLUM mit ihrer deutschen Modelsuche (Germany’s Next Top Model) ebenfalls nachziehen wird. 

Eine gemischt-geschlechtliche Model-WG ist zwar noch weiter vom echten Model-Alltag entfernt, als die ganze Sendung ohnehin schon. Aber wen kümmert das , wenn es dafür – neben Eifersucht, Neid und Zickenkrieg – endlich auch mal Liebe, Sex und Leidenschaft vor der Kamera gibt.

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Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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