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American Apparel designt für die russische Olympia-Mannschaft

Während neulich bekannt wurde, dass Ralph Lauren zwar die Kleidung der amerikanischen Olympia-Mannschaft designt hat, diese aber höchst unpatriotisch in China gefertigt wird, kam jetzt heraus, dass die amerikanische Marke American Apparel für das russische Olympia-Team designen wird.

Das ist natürlich irre pikant – und für Ralph Lauren noch eine Spur unangenehmer. Denn American Apparel ist dafür bekannt, sämtliche Kleidungsstücke “sweatshop free” in Los Angeles produzieren zu lassen. Während Ralph Lauren also die amerikanischen Uniformen von chinesischen Arbeitern vermutlich zu Mini-Löhnen nähen lässt, werden die russischen Uniformen von amerikanischen Arbeitern zu anständigen Stundenlöhnen von 12,- US-Dollar gefertigt.

Damit aber auch die russischen Arbeiter nicht ohne Job dastehen, hat sich das spanische Team dazu entschlossen seine Uniformen in Russland schneidern zu lassen. Vielleicht aber auch einfach aus Kostengründen.

Nur die Spanier haben jetzt also keine Arbeit. Aber das ist ja nichts Neues.

Verrückte globalisierte Welt.

Immerhin: Zumindest die Schuhe der Athleten werden alle aus der selben Ecke der Welt kommen. Die großen Marken Nike, Adidas, Reebok, Asics, New Balance und Puma lassen ihre Schuhe allesamt von Yue Yuen International in China, Vietnam und Indonesien herstellen. Garantiert nicht “sweatshop free”.

NEWS

 

US VOGUE plagt Rattenpest

Wir hätten lieber John Holmes Schwanz im Arsch als einen ihrer von Krankheiten bewohnten Schwänze im Mund. RATTEN!

Sie werden, da sind wir uns sicher, eines Tages den Erdball erobern. Wir haben da jetzt schon irre Angst vor.

In New York, bei der US VOGUE, ist es bereits soweit: Ratten sind zu Hunderten in das neue Office im 1 World Trade Centre eingedrungen und hinterlassen Exkremente auf Computern und Schreibtischen, auch das VOGUE Heiligtum, der Raum, in dem all die teuren Roben für die Shootings hängen, ist bereits befallen. Schuhboxen wurden angeknabbert, überall Kot.

VOGUE Chefin Anna Wintour, so wird berichtet, hat eine höllische Angst ihr eigenes Büro zu betreten, außerdem verlangt sie von ihren Mitarbeitern, dass sie ihr Bürozimmer auf Ratten inspizieren, bevor die Chefin kommt, damit sie sichergehen kann, dass sie nicht von einer Horde ausgehungerter Nagetiere angefallen wird

Experten glauben, dass die Ratten über das Ventilatoren-System in das Bürogebäude eindringen konnten. VOGUE – Pfui Deibel!

 

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Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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Flashback Candy Dave praying infront of Ibizas legendary Hippie Bar Anita! Thx to @mysamsonite

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